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Anime-Review: Afro Samurai Resurrection im Test - Ausführlicher Test des blutigen Rache-Epos

Mit Afro Samurai Resurrection erscheint der zweite Teil der Afro-Saga auf DVD und Blu-ray. Wir haben die neue Schnetzelorgie von Okazaki San getestet.

von Gamepro Redaktion,
10.08.2009 15:35 Uhr

Pünktlich zur AnimagiC 2009 veröffentlichte Universum Anime hierzulande die fünfteilige Action-OVA AFRO SAMURAI im Director‘s Cut auf Blu-ray-Disc. Gleichzeitig erschien auch das Movie-Sequel Afro Samurai Resurrection im Special Edition Director‘s Cut auf BD sowie in der hier besprochenen, ebenfalls ungekürzten 2-Disc- DVD-Edition. GONZO ließ den Film vom weitgehend selben Team produzieren, das bereits für die erfolgreiche erste Bildschirmadaption des farbigen Ausnahmekämpfers verantwortlich zeichnete. Dessen Schöpfer Takashi Okazaki war diesmal noch stärker in die Produktion involviert, und der Künstler gibt im umfangreichen Bonusmaterial einige interessante Anekdoten rund um sein Afro Samurai-Universum im Allgemeinen sowie zu Resurrection im Speziellen zum Besten.

»Resurrection« bedeutet Auferstehung – wer sich den ersten Teil der Afro-Saga also noch anschauen möchte, liest hier auf eigene (Spoiler-) Gefahr weiter. Denn im vorliegenden Movie- Sequel erstehen gleich zwei Charaktere wieder auf. So ist etwa Kuma/Jinnosuke erneut an Bord, der in Teil eins zwar von Afro besiegt und getötet wurde, am Ende der abschließenden OVA-Episode jedoch bereits wieder zu sehen war, wenn auch laut Einblendung »Jahre später«. Da der ehemalige Mensch und jetzige Cyborg in seiner Verkleidung als mannshoher Teddybär aufgrund seines harmlosen, fast süßen Äußeren in Verbindung mit seiner mörderischen Schwertkunst auf große Resonanz beim Publikum stieß, ist es nur logisch, dass er auch im Movie wieder mitspielt.

Tote Väter, scharfe Bräute, bekloppte Teddybären

Die zweite Person, die – wenn auch unfreiwillig – in Resurrection von den Toten aufersteht, ist Afros Vater ... Die Bürde des Stirnbands Nr. 1 Nach den Ereignissen in AFRO SAMURAI führt der gleichnamige Krieger ein Einsiedlerleben. Abgeschottet von der Außenwelt schnitzt er Holzfiguren und geht fischen. Eines Abends, nachdem er sich auf dem Heimweg schon zweier hinterhältiger Fechter erwehren und anschließend gleich eine ganze Gang von Angreifern zu Fischfutter verhackstücken musste, bekommt er überraschenden Besuch: Kuma, sein ehemals bester Freund und zuletzt erbittertster Feind bricht auf einem Chopper durchs Dach der Hütte. Bevor Afro weiß was geschieht, hat sich Kuma seinen Haarschopf geschnappt und schleift ihn hinter seinem Motorrad aus dem Gebäude.

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