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Inhaltsverzeichnis

Artillery Brigade - Test iPad und iPhone im Test - Wie Gamepro.de die Abwechslung suchte

Entwickler Bulkypix hat schon manch hochkarätiges Spiel im AppStore abgeliefert. Artillery Brigade klingt - den Eckdaten folgend - nach einer zünftigen Ballerei mit stationären Geschützen. Warum das Spiel aber alles andere als eine scharfe Granate ist, verrät der Test auf Gamepro.de.

von Thomas Ruhk,
09.08.2011 10:00 Uhr

Wir haben ein gepanzertes Fahrzeug zerlegt. Wir haben ein gepanzertes Fahrzeug zerlegt.

Mitte der achtziger Jahre gab es zwei sehr populäre Actionspiele auf dem C64, die beide lange Zeit (bis zum Jahr 2010) indiziert waren. Die Rede ist von den Klassikern Beach Head und Beach Head II. Thematisch im Krieg angesiedelt, wurden vor allem die aus dem zweiten Teil stammenden Geschütz-Szenen sehr berühmt.

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Die Flugabwehr ist spielerisch noch am interessantesten. Die Flugabwehr ist spielerisch noch am interessantesten.

Artillery Brigade von Bulkypix tritt nun in diese 25 Jahre alten Videospiel-Fußstapfen hinein. Der Spieler bezieht hinter diversen Kanonen Stellung, um den Zweiten Weltkrieg für die Alliierten zu entscheiden. Anfangs steht nur ein großes Maschinengewehr zu Verfügung, später kommen dann noch zwei Geschütze gegen Fahrzeuge und Jagdflieger zum Einsatz. Mit zunehmender Spieldauer erhält man stärkere Ausführungen der Waffen.

Die Feindkräfte – deutsche Truppen – kommen aus allen Himmelrichtungen auf das Spielergeschütz zu. Auf einem kleinen Radarschirm ist sofort zu erkennen, wohin man sich wenden muss. Mittels eines Zooms können auch weiter entfernte Angreifer frühzeitig unter Feuer genommen werden.

Der einsame Baum links im Bild soll einen Wald darstellen. Der einsame Baum links im Bild soll einen Wald darstellen.

Da dies bereits alles zum Spielablauf war, kommen wir ohne Umschweife zur Steuerung. Gerade bei einem Arcade-Titel muss diese griffig sein, und hier versagt Artillery Brigade. Die brauchbarste Steuerungsart ist die Touch-Kontrolle. Im Test gab es jedoch immer wieder Aussetzer – das Spiel erkannte unsere Eingabe nicht richtig, was in hektischen Situationen unnötig für Stress sorgte. Überhaupt nicht zu gebrauchen ist die Waffenkontrolle über die Gyrosensoren. Das Fadenkreuz zittert auf dem Display extrem stark bei hoher Sensibilitätseinstellung. Reguliert man das iPhone oder iPad nach unten, wird es dagegen sehr träge.

Nachts verwandelt sich das Spiel in farblichen Einheitsbrei. Nachts verwandelt sich das Spiel in farblichen Einheitsbrei.

Auch technisch gibt wenig Positives zu berichten. Das Spiel ist als Dual-Version erhältlich. Speziell auf dem iPad fallen matschige, großflächige, grau-braune Bodentexturen ins Auge. Zudem ist die Umgebung nur sehr spärlich bebaut und bewachsen – hier hätte deutlich mehr eingefügt werden müssen als die obligatorischen roten Benzinfässer. Die feindlichen Soldaten sehen alle gleich aus und bewegen sich auch wie eine Klonarmee. Die iPhone-Version kämpft mit Bildstotterern bei langen Waffenschwenks. Beach Head hatte seinerzeit auf dem C64 Sprachausgabe ("You can´t hurt me!"), Artillery Brigade bleibt bis auf Schreie völlig stumm. Einzig die Musik ist gelungen und erinnert an zahlreiche Kriegsfilme.

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