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Seite 2: Asphalt 7 - Heat im Test - Unerwartet starker Auftritt des AppStore-Urgesteins

Die Sache mit dem Gesichterbuch

Ein Wehmutstropfen ist jedoch die ständige Präsenz von Facebook und Twitter. Nach jedem Rennen kommt die Abfrage, ob man denn nicht das tolle Ergebnis irgendwo posten möchte –und nicht nur dort: Hat man ein bestimmtes Spielziel erreicht, muss das natürlich auch lauthals der Welt verkündet werden. So penetrant haben wir das noch nicht im AppStore gesehen. Das ist wohl der Preis für den niedrigen Preis. Das konstante Werbebombardement soll neue Käufer anlocken.

Wie üblich wird Asphalt 7 in der Voreinstellung über Neigung gesteuert, die Wagen beschleunigen von alleine. Das ist aber nur eine von vier Möglichkeiten, selbstverständlich kann auch manuell Gas gegeben werden und die Empfindlichkeit der Gyrosensoren hochgestellt werden. Der Schwierigkeitsgrad ist hierbei sehr moderat, das Spiel ist einsteigerfreundlich. Die Wagen tuckern gutmütig durch die langgezogenen Kurven, ohne Anfänger zu überfordern. Der Gesamtumfang von Asphalt 7 ist mit 6 verschiedenen Spielmodi, 150 Rennen und dem Multiplayer sehr groß geworden.

Im Nitro-Modus sieht das Spiel dann so aus. Im Nitro-Modus sieht das Spiel dann so aus.

Die Strecken sind sehr abwechslungsreich. Die Strecken sind sehr abwechslungsreich.

Bei der Grafik wird ein wenig gemogelt im Hause Gameloft. Die Menüs werden in hoher Auflösung präsentiert, das eigentliche Renngeschehen ist erkennbar grober. Trotzdem ist Asphalt 7 neben Real Racing 2 das bisher hübscheste Rennspiel im AppStore. Zahlreiche Lichtspiegelungen erfreuen das Auge, die Wagen sind schön modelliert und der Verwischeffekt bei der Turbozündung ist nach wie vor toll anzuschauen. Ganz stark sind auch der Soundtrack und die Geräuschkulisse geworden. Die Tracks bestehen zum allergrößten Teil aus hämmernden Beats, die mit wuchtigem Rhythmus das Spiel begleiten – Geschmackssache zwar, aber unzweifelhaft antreibend.

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