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Inhaltsverzeichnis

Baphomets Fluch - The Director´s Cut im Test - Test für iPhone

Ein weiterer großer Klassiker des Adventure-Genres findet seinen Weg auf das iPhone. Erhalten deutsche Spieler die sprachlich angepasste Version oder nur eine schnelle Portierung? Lest unseren Test.

von Thomas Ruhk,
17.02.2010 11:30 Uhr

Ihr übernehmt in dieser Portierung der Nintendo-DS-Version die Rolle der französischen Journalistin Nico Collard und die des Kaliforniers George Stobbart. Das Spiel beginnt in Paris, wo die junge Französin Zeuge eines heimtückischen Mordes an einem landesweit bekannten Staatsmann wird. Sie ermittelt auf eigene Faust und kommt einer Verschwörung auf die Spur. Gleichzeitig befindet sich der Amerikaner Stobbart auf einem Urlaubstrip in Paris. Er wird durch einen Bombenanschlag in die gleiche Affäre hineingezogen. Die beiden Charaktere begegnen sich und versuchen fortan gemeinsam, den Rätselreigen um Kostümmörder, Templerritter und geheimnisvolle Artefakte zu lösen. Die Urfassung des PC wurde um viele Szenen und Rätsel erweitert. So ist der Anfang mit Nico Collard für Kenner des alten Originals komplettes Neuland.

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Ihr bewegt die Charaktere durch Antippen. Fahrt ihr mit dem Finger über den Bildschirm, tauchen kleine, blaue Kreise auf – die Hotspots. Dort habt ihr die Möglichkeit zur Interaktion: ihr könnt mit Personen sprechen, Dinge betrachten oder Gegenstände aufnehmen. Jede der beiden Spielfiguren hat eine Tasche bei sich, in der sich im Verlauf des gut zwölfstündigen Abenteuers allerlei Gegenstände sammeln. Diese könnt ihr kombinieren oder mit dem Finger über einen Hotspot ziehen. Das ist bei eng beieinander liegenden Spots ein wenig schwierig, da die DS-Fassung mit dem Touchpen über ein sehr präzises Eingabegerät verfügt – auf dem iPhone habt ihr leider nur eure Finger. Der Touchscreen kommt auch in Schieberätseln und Denkaufgaben zum Einsatz, die sich aufgrund der dann vergrößerten Anzeige jedoch gut lösen lassen. Wer die Rätsel partout nicht knacken kann, darf über das Fragezeichen-Icon Tipps einfordern. Baphomets Fluch wirft einem dann aber nicht gleich die komplette Lösung vor die Füße, sondern gibt Schritt für Schritt Hinweise.

Technisch profitiert Baphomets Fluch auf dem iPhone vor allem beim Sound. Die deutsche Sprachausgabe klingt sauber aus den Lautsprechern. Die Synchronfassung wartet mit Profisprechen auf. So wurde die Französin Nico von Franziska Pigulla vertont, der deutschen Stimme von Agent Dana Scully aus der Fernsehserie Akte X. Die Grafik wirkt mit kräftigen Farben und leicht überzeichneten Figuren wie ein europäischer Comic. Immer wieder wird die Story durch kurze Trickfilme weitererzählt und dabei sehr schön in Szene gesetzt. Einzig die langsamen Bewegungen - selbst in gefährlichen Situationen - muten etwas unpassend an.

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