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Inhaltsverzeichnis

Blimp - Test iPhone und iPad im Test - Rückkehr in die gute, alte Zeit

In Blimp begebt ihr euch mit einem Zeppelin auf Alien-Jagd. Warum uns das Spiel sofort an den Retro-Klassiker Space Taxi erinnert hat, lest ihr in unserem Test für iPad und iPhone.

von Thomas Ruhk,
07.09.2011 18:20 Uhr

In Blimp von den Craneballs Studios übernimmt der Spieler das Kommando über einen altertümlich wirkenden Zeppelin. Auf einem fernen Rohstoffplaneten fliegt man als Kapitän Zed Pelin (Achtung: Wortspiel!) und rettet Arbeiter vor einer Alien-Invasion.

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Die blauen Zeppeline sind feindliche Einheiten. Die blauen Zeppeline sind feindliche Einheiten.

Videospieler jenseits der dreißig Lebensjahre erinnern sich vielleicht noch an den C64-Klassiker Space Taxi. Hier musste man transportwillige Passagiere von Plattformen auflesen und auf einer weiter entfernt liegenden Landezone wieder absetzen. Der Weg zur Landeplattform war gespickt mit Hindernissen. Den Spielablauf dieses Oldies haben die Entwickler von Blimp übernommen und etwas erweitert. Man blickt wie in Space Taxi von der Seite auf den Level. Statt Fahrgästen winken nun Grubenarbeiter mit Helmen, aber das grundsätzliche Spielprinzip bleibt indes gleich.

Obwohl es eine Science-Fiction-Story ist, kommt die Stimmung fast schon in die Richtung Steam-Punk. Obwohl es eine Science-Fiction-Story ist, kommt die Stimmung fast schon in die Richtung Steam-Punk.

Die Schwerkraft zieht den Zeppelin stets nach unten. Mittels Gegenschub hält man ihn in der Luft und versucht per Neigung, das Gefährt sicher zum Abhol- und Landepunkt zu manövrieren. Allzu heftiger Kontakt mit Wänden oder gegnerischen Zeppelinen entzieht dem Schiff Energie. Nach etwa einem Drittel der zwanzig Levels kommt noch eine Offensivfähigkeit als Spielelement dazu: Der Zeppelin kann eine begrenzte Anzahl Bomben abwerfen. Das wird für einige reine Kampfaufträge genutzt, in denen man beispielsweise einem anderen Zeppelin den Weg durch den Level frei räumen soll. Zusätzlich klebt noch ein Countdown im Spielernacken, der von allzu trödeligem Vorgehen abhält. Die Levels sind gespickt mit feindlichen Luftschiffen, Kanonen, heftig blasenden Abluftschächten und feuerspuckenden Kaminen.

Auf dem iPad kommen die Farben besonders gut zur Geltung. Auf dem iPad kommen die Farben besonders gut zur Geltung.

Die Steuerung des skurrilen Gefährts kann wahlweise über einen Schieberegler oder über Neigung bewältigt werden. Wir empfehlen letzteres, weil es schlicht präziser ist und mehr Spielspaß bringt. Der Regler ist etwas klein geraten und reagiert daher nicht immer wie gewünscht. Generell sind die Buttons nicht sehr groß angelegt worden, was vor allem auf dem iPad immer wieder den Spielfluss stört. Mehr als einmal sind wir im Test unbeabsichtigt gegen Wände gekracht, weil die Kontrolle über den Zeppelin versagte.

Deutlich kleinerer Sichtbereich: Die iPhone-Fassung. Deutlich kleinerer Sichtbereich: Die iPhone-Fassung.

Technisch unterscheiden sich iPhone- und iPad-Fassung enorm. Auf dem iPad sieht man fast den gesamten Level auf einen Blick, während das Bild des viel kleineren iPhone-Displays nur die direkte Umgebung des Zeppelins zeigt. Das macht die iPhone-Version viel anspruchsvoller, da hier zuerst die Struktur des Levels kennen gelernt werden will. Auch die Präsentation der Geschichte ist unterschiedlich: Hier kann Blimp auf dem iPhone punkten, weil es kleinere Comic-Strips gibt – die fehlen bei der iPad-Version unerklärlicherweise völlig. Dafür bietet diese die kräftigeren Farben und natürlich ein HD-Bild. Der nächste Zielpunkt wird auf dem iPad durch ein pulsierendes Signal angezeigt, während auf dem iPhone ein Pfeil die Richtung vorgibt. Sehr überzeugend ist die Musik von Blimp geworden: Ruhige, fast melancholische Melodien wechseln sich mit mystischen wirkenden Stücken oder dramatischen Kompositionen ab – das hat uns gut gefallen.

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