Seite 2: Brothers in Arms: Road to Hill 30

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Übersicht im Chaos

Die Normandie ist eine geeignete Umgebung für Leute, die sich gerne verstecken. Hinter jedem Busch, hinter jedem Fensterrahmen kann ein feindlicher Soldat lauern. Da ihr relativ geringe Chancen habt, die Missionen auf eigene Faust zu schaffen, müsst ihr mit Bedacht vorgehen. Habt ihr gegnerische Schüsse gehört, könnt den Feind aber nicht ausmachen, hilft euch die Übersichtskarte weiter: Auf dieser seht ihr sowohl die Standpunkte eurer Kameraden, als auch die Position der Deutschen. Sobald ihr euch einen Überblick verschafft habt, geht es ans Strategische. Grundsätzlich gilt es immer, den Gegner zu flankieren. Ihr befehlt euren Truppen, den Feind ins Kreuzfeuer zu nehmen, während ihr selbst die Stellung umwandert und den deutschen Soldaten Saures gebt. Ein Symbol über den Köpfen des Gegners zeigt an, wie kampfbereit er ist. Ist das Symbol rot aufgeladen, kann er euch nach Belieben einheizen. Muss sich der Soldat verstecken, weil ihr ihm entgegenfeuert, nimmt das Symbol ab. Dann ist es genau der richtige Zeitpunkt, um zuzuschlagen.

Die starre Landschaft

Der Entwickler Gearbox hat großen Wert darauf gelegt, die Normandie so gut wie möglich nachzubauen. Jede Kreuzung, jedes Haus wurde anhand historischer Bildaufnahmen nachempfunden. So löblich das auch sein mag, bei der grafischen Umsetzung hätte man sich doch etwas mehr Mühe geben können: Auf der PS2 wird gerade einmal schlechteres Medal of Honor: Frontline-Niveau erreicht, massive Einbrüche der Bildrate sorgen dafür, dass ihr das Schlachtfeld oft nur ruckelnd betrachten könnt. Die Xbox-Version läuft deutlich flüssiger, allerdings schaut auch hier die Grafik zu steril aus. Deutlich erfreulicheres gibt es beim Sound zu berichten: Beide Fassungen knallen aus allen Ecken und Enden, besonders wuchtige Flakgeschütze lassen eure Nachbarn erzittern. Der Sound ist so auch größtenteils für die insgesamt gelungene Atmosphäre verantwortlich.

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