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Burnout Paradise im Test

Eine frei befahrbare XXL-Metropole, Hammergrafik und tonnenweise Spielspaß unter der Haube: Willkommen in Paradise City!

von Gamepro Redaktion,
22.01.2008 12:38 Uhr

Nach fünf erfolgreichen Burnout-Spielen dachten sich die Entwickler von Criterion Games wohl, dass es an der Zeit wäre, das Ursprungskonzept der Rennspiel-Reihe kräftig zu überarbeiten. Gesagt, getan: Mit Burnout Paradise für PlayStation 3 und Xbox 360 verlässt die Action-Raserei abgesteckte Rennkurse und verfrachtet das Geschehen in eine völlig frei befahrbare Stadt.

Take me down to the Paradise City!

Wer jetzt an die GTA-Reihe denkt, liegt gar nicht mal so falsch. Denn ähnlich wie beim erfolgreichen Action- Kollegen könnt ihr auch in Burnout Paradise tun und lassen, was ihr wollt, und die Spielwelt auf eigene Faust erkunden. Genauer gesagt auf vier Rädern, denn euren fahrbaren Untersatz verlasst ihr während der gesamten Spielzeit nie, zumal in eurem Wagen nicht mal ein Fahrer sitzt. Stattdessen braust ihr mit insgesamt 75 freispielbaren Fantasie-Flitzern -- unterteilt in an reale Automodelle abgelehnte Stunt-, Crash- und Tempoautos -- durch das 30 Quadratkilometer große Paradise City. Hier nehmt ihr nach Herzenslust an insgesamt 120 Events (siehe Kasten) teil, die ihr gewinnen müsst, um eure Fahrerlizenz nach und nach vom Anfänger- bis hoch zum Burnout-Status aufzuwerten. Der Name »Paradise City« ist allerdings etwas irreführend: Ihr cruist nicht nur durch etliche Stadtteile, sondern macht auch Autobahnen oder Gebirgsstraßen nebst Tunneln unsicher oder düst an malerischen Seen und Flüssen vorbei. Zwar gibt es keine Passanten, dafür aber regen Verkehr, mit dem ihr sehr oft Bekanntschaft in Form von Zusammenstößen macht. Wenn das passiert, zoomt die Kamera in Superzeitlupe äußerst spektakulär an die Unfallteilnehmer heran, während die Karren in ihre Einzelteile zerlegt werden. Wie in den Vorgängern gehabt ist das Schadensmodell rein optischer Natur und sieht wirklich klasse aus

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