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Seite 2: Burnout Paradise

Argh, sieht das gut aus!

Überhaupt, die Grafik: Burnout Paradise fackelt ein optisches Feuerwerk der Extraklasse ab. Das Spieltempo ist wie von der Serie gewohnt enorm hoch, doch so rasend schnell und trotz 60 Bildern in der Sekunde auch noch stets flüssig, habt ihr Burnout noch nie gesehen. Auch sonst ist die Präsentation ein Genuss: Neben den abwechslungsreichen Schauplätzen begeistern uns die Wagenmodelle sowie die exzellenten Lichteffekte. Nörgler könnten zwar kritisieren, dass die Entwickler auf Tag- und Nachtwechsel sowie Wetter verzichtet haben, doch das hätte unserer Meinung nach ohnehin nicht zum Sonnenschein-Setting gepasst. Technisch schenken sich PS3- und Xbox-360-Version übrigens nichts; wir konnten bis auf minimale Unterschiede hinsichtlich der Farbsättigung keine Vor- oder Nachteile für ein System ausmachen. Doch genug Grafik-Geplapper: Schaut euch einfach unsere Screenshots oder besser das Testvideo an, denn (bewegte) Bilder sagen gerade im Fall Burnout Paradise mehr als tausend Worte.

Besuch auf dem Schrottplatz

Um einen Event zu starten, braust ihr einfach an die nächstbeste Ampel und drückt gleichzeitig Gas und Bremse. Nach kurzer Instruktion, was es zu erledigen gilt, startet der Wettbewerb. Je mehr Events ihr gewinnt, desto besser. Denn nur durch Siege schaltet ihr neue Wagen frei. Ein neues Gefährt müsst ihr euch aber oftmals erst verdienen, in dem ihr das durch die Stadt heizende Auto ausfindig macht und per Takedown an die Bande rammt. Anschließend ist der Wagen in eurer Garage – besser: eurem Schrottplatz – verfügbar. Denn um in ein anderes Vehikel einzusteigen, steuert ihr einen der fünf Schrottplätze an, die über das Areal verteilt sind. Hier dürft ihr auch Farbe und Lackierung eurer Wagen bestimmen. Neben dem Schrottplatz sind Lackierereien, Tankstellen und Werkstätte wichtige Fixpunkte in Paradise City. Während ihr an Ersteren eurem Boliden in sekundenschnelle einen neuen Anstrich verpasst, tankt ihr an Spritstationen den enorm wichtigen Nitro-Boost, den ihr euch sonst mühsam durch erfolgreiche Takedowns oder coole Drifts auffüllen müsst.

In Werkstätten werden hingegen sämtliche Fahrzeugschäden beseitigt. Dies ist mehr eine optische Spielerei, da ihr selbst nach Frontal-Crashs mit Totalschaden sofort weiter fahren könnt. In Events sind die Reparaturhallen allerdings recht nützlich: Nach mehreren Totalschäden in Folge wird nämlich eingeblendet, dass eure Kutsche einen kritischen Zustand erreicht hat. Knallt ihr dann nur einmal unabsichtlich gegen ein anderes Auto, ist der Event für euch gelaufen. Damit der Spielfluss nicht unterbrochen wird, reicht es, einfach durch Lackiererei, Tankstelle oder Werkstatt durchzufahren, extra anhalten müsst ihr nicht. Überhaupt wird euch keine Atempause gegönnt, da es – abgesehen von Schrottplatz-Besuchen – keinerlei Ladezeiten gibt.

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