Call of Duty: Infinite Warfare - Masochisten spielen die Kampagne im YOLO-Modus mit Permadeath

Für Hartgesottene bietet Call of Duty: Infinite Warfare zwei Singleplayer-Modi, die eine ganz besondere Herausforderung versprechen. Auch Permadeath ist eine Option.

von Christopher Krizsak,
03.11.2016 15:13 Uhr

Call of Duty: Infinite Warfare Call of Duty: Infinite Warfare

Wer sich im Singleplayer von Call of Duty: Infinite Warfare einer richtigen Herausforderung stellen will, kann sich einerseits am besonders schweren Spezialisten-Modus versuchen. Auf dem offiziellen Activision-Blog heißt es dazu, dass folgende, verschärfende Bedingungen hinzukommen:

  • Keine HP-Regeneration. Heilung nur durch Nano-Shots möglich
  • Helme nehmen permanenten Schaden und müssen ersetzt werden
  • Nano-Shots und Helme nehmen Ausrüstungs-Slots ein
  • Die Bewegungen werden durch Beinschüsse beeinträchtigt
  • Armschüsse beeinträchtigen Treffergenauigkeit und die Benutzung des Equipments
  • Gegner können euch die Waffe aus der Hand schießen

Andererseits gibt es den YOLO-Modus, der hält, was er verspricht: Hier hat der Spieler nur ein einziges Leben. Durch den eingeschalteten Permadeath muss die Kampagne beim Tod komplett von vorne gestartet werden. Der YOLO-Modus wird allerdings erst dann freigeschaltet, wenn der Spezialisten-Modus erfolgreich abgeschlossen wurde. Activision schreibt, dass nur Spieler, die die Cover-Mechaniken von Infinite Warfare gemeistert haben, überhaupt eine Chance besitzen, in diesen beiden Modi zu bestehen.

Auf welchem Schwierigkeitsgrad werdet ihr die Kampagne von Infinite Warfare spielen?

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