Call of Duty: Ghosts - Entwickler: »Spiele zu machen wird immer schwieriger und teurer«

Der Chefproduzent bei Infinity Ward Mark Rubin, sagte in einem Interview, er glaube, dass es vor allem für kleine Studios zunehmend schwerer werde, große Blockbuster-Spiele zu entwickeln.

In Call of Duty: Ghosts kommen auch Wurf- und Kampfmesser zum Einsatz. In Call of Duty: Ghosts kommen auch Wurf- und Kampfmesser zum Einsatz.

In einem Interview mit GameInformer hat Mark Rubin, der leitende Producer bei Infinity Ward, wo derzeit an der Fertigstellung von Call of Duty: Ghosts gearbeitet wird, über die Entwicklung von großen AAA-Titeln gesprochen.

Rubins Auffassung nach werde es immer schwieriger und teurer, große Blockbuster-Titel zu entwickeln - und das sei vor allem für kleinere Studios problematisch. »Es ist eine erschreckende Sache […], aber große Titel werden immer aufwändiger und sehr teuer umzusetzen«, sagte Rubin. »Das bringt vor allem kleinere Entwickler in Schwierigkeiten. Ich kann zwar nicht für sie sprechen, aber ich glaube sie haben es schwer, Spiele für dem AAA-Markt zu entwickeln«.

Die Kunden forderten bessere Grafik, realistischere Art-Assets und das sei mit hohen Kosten verbunden, mit denen man fertig werden müsse, erklärte Rubin.

Call of Duty: Ghosts kommt noch 2013 in den Handel. Neben technischer Verbesserungen an der Engine soll auch ein deutscher Schäferhund namens Riley als neues Squadmitglied für neue spielerische Kniffe sorgen - man kann den Hund über seine Halsbandkamera auch direkt steuern. Der Multiplayer-Modus des Ego-Shooters soll durch dynamische Maps, auf denen Ereignisse wie Erdbeben oder eine Flut stattfinden, »runderneuert« werden.

Call of Duty: Ghosts - Story-Trailer Video starten 2:26 Call of Duty: Ghosts - Story-Trailer

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