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Inhaltsverzeichnis

Carnivores - Dinosaur Hunter im Test - Test für iPhone

Entwickler Tatem schickt uns auf die Jagd - legt euch auf einer Inselgruppe mit Tieren an, deren Haut aus Schuppen und Panzerplatten besteht. Ob sich das interessante Setting auch gut spielen lässt, sagt euch der Test.

von Thomas Ruhk,
16.08.2010 12:43 Uhr

In Carnivores – Dinosaur Hunter seid ihr als mutiger Jäger auf einer Inselgruppe (5 große Eilande) unterwegs. Eure Beute setzt sich jedoch nicht aus Fuchs und Hase zusammen, sondern aus Dinosauriern wie den schnellen Raptoren und sogar dem mächtigen T-Rex. Ihr kämpft in diesem Ego-Hunter aber nicht mit Pfeil und Bogen, sondern mit Scharfschützengewehren, High-Tech-Armbrüsten und Pistolen.

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Eure Beute wird ausgestellt. Eure Beute wird ausgestellt.

Ihr startet mit einem kleinen Budget und müsst dieses auf die Insel, die gewünschte Jagdbeute und die Waffen verteilen. Die Munition ist begrenzt. Schafft ihr es, ein oder mehrere Tiere eurer Wahl zu erlegen, erhaltet ihr Punkte, die bei der nächsten Runde zu dem Budget addiert werden – so steigen nach und nach eure Möglichkeiten. Ihr könnt nach erfolgreichen Jagden stärkere Waffen mitnehmen, gefährlichere Tiere anwählen oder auf andere Inseln wechseln. Die flinken Raptoren bringen natürlich mehr Punkte als ein langsamer Pflanzenfresser. Jedes erlegte Tier wird in einer Galerie ausgestellt, und Online könnt ihr dann mit besonders prächtigen Exemplaren angeben.

Die Armbrust hat uns am besten gefallen. Die Armbrust hat uns am besten gefallen.

Carnivores sieht zwar aus wie ein Ego-Shooter, sollte jedoch nicht wie einer gespielt werden. Die Tiere flüchten, wenn ihr ihnen bei der Jagd zu nahe kommt, und gegen die Haken schlagenden Raubtiere habt ihr im Nahkampf so gut wie keine Chance. Mit der recht früh verfügbaren Armbrust stellen sich dagegen coole Jagdszenen ein. Mit dieser Waffe könnt ihr über ein Visier auf Kurz- und Langdistanzen feuern – das hat uns gut gefallen. Umgeben seid ihr während der ganzen Zeit von einem dichten Klangteppich aus singenden Vögeln, zirpenden Grillen und brüllenden Urzeitriesen. Wem die normale Jagd nicht reicht, kann sich im Survival-Modus anstürmenden Sauriern in den Weg stellen – nur mit der Waffe und ohne sich fortbewegen zu dürfen!

Menschenleer und verlassen - leider erfahrt ihr nicht, warum. Menschenleer und verlassen - leider erfahrt ihr nicht, warum.

Ihr bewegt euch in Carnivores über einen Stick am linken Bildrand sowie der inzwischen Standard gewordenen Blicksteuerung mit Fingerstrichen. Ihr habt einige Buttons zur Verfügung, über die ihr ein Fernglas aktiviert sowie den Ruf eurer Beute nachahmen könnt. Der Waffenbutton lässt euch ins Visier gehen. Haltet ihr diesen länger gedrückt, schaltet ihr zur Waffenwahl (wenn ihr mehr als eine mit euch führt). Der Kompass in der linken oberen Ecke blendet zur Karte um.

Grafisch ist Carnivores genauso wie seine Protagonisten eigentlich schon längst ausgestorben. Die Optik wirkt sehr altbacken und ist bestenfalls auf spätem PSOne-Niveau – das iPhone kann viel mehr. Der Umfang und das Waffenarsenal gehen in Ordnung, ebenso wie die gelungene Geräuschkulisse.

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