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Seite 2: Chibi-Robo!

Stahlharter Glücksritter

Ausgangspunkt eurer Erlebnisse als Metall-Mainzelmännchen ist Chibi-Robos Miniatur-Haus, das im Wohnzimmer steht. Hier liegen der Familienvater auf der Couch und jede Menge zerknüllte Zettel, Bonbonpapiere und sonstiger Müll auf dem Boden herum. Flugs macht ihr euch daran, wieder Ordnung zu schaffen. Mit dem linken Analogstick gebt ihr die Richtung vor, mit dem rechten justiert ihr die frei drehbare Kamera. Trefft ihr auf einen Gegenstand, den ihr benutzen oder einen Charakter, mit dem ihr reden könnt, erscheint über Chibis Kopf ein Ausrufezeichen. Durch Druck auf den »A«-Knopf löst ihr die jeweils passende Aktion aus. So stopft ihr euch Gegenstände in Chibis erstaunlich geräumigen Schädel oder greift nach herabhängenden Elektrokabeln, um an ihnen in die Höhe zu klettern. Außerdem packt ihr die Zahnbürste aus, um Flecken wegzuputzen oder startet Gespräche. Gerade zu Anfang erhaltet ihr noch sehr viele Tipps von Telly-Vision, einer kleinen fliegenden Flimmerkiste, die sich nervigerweise nicht abschalten lässt. Dialoge und Zwischenszenen, die in Spielgrafik ablaufen, lassen sich leider nicht überspringen. Als Sprachausgabe hört ihr nur eine unverständliche Fantasiesprache, ähnlich wie bei Die Sims.

Einmal aufladen, bitte!

Gleich zu Beginn könnt ihr im Ausrüstungsmenü einen kleinen Propeller auswählen und kurze Strecken schwebend zurücklegen. Ideal, um vom Kühlschrank auf den Küchentisch zu kommen. Im Ausrüstungsmenü legt ihr auch Kostüme an. Das sieht witzig aus und ist notwendig, um viele der Aufgaben zu erledigen. Rettet ihr beispielsweise einen Frosch mit eurer Wasserspritze vor dem Vertrocknen, so erhaltet ihr als Belohnung ein Froschgewand. Endlich könnt ihr mit Jenny sprechen, die nur die Sprache der grünen Hüpfer beherrscht. Als Belohnung für eure guten Taten bekommt ihr »Happy Points« und Geld auf eurem Konto gutgeschrieben. Habt ihr genügend Punkte gesammelt, steigt ihr in der Rangliste auf und bekommt stärkere Batterien. Diese sind auch dringend nötig: Jede Bewegung verbraucht etwas von eurem kostbaren Strom. Gerade in den ersten Spielstunden müsst ihr euren noch schwachbrüstigen Akku allzu oft an den großzügig verteilten Steckdosen im Haus aufladen. Gleichzeitig habt ihr die Möglichkeit, euren Spielstand zu sichern. Nach Steckdosen und wichtigen Gegenständen, wie etwa den Froschringen, die ihr für Jenny sammelt, könnt ihr per zoombares Übersichtskarte oder mittels Fernglas Ausschau halten.

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