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Inhaltsverzeichnis

Chopper 2 im Test - Test für iPhone

Gamepro.de nimmt Platz auf dem Pilotensitz eines waffenstarrenden Helikopters. Warum der Spielspaß dabei sowohl nach oben als auch nach unten fliegt, verrät euch der Test.

von Thomas Ruhk,
14.02.2011 12:00 Uhr

Mit Chopper 2 berichten wir über ein Spiel, das überhaupt keine Geschichte aufweist. In einem namenlosen Irgendwo trifft Armee XY auf feindlich gesinnte Panzer und Soldaten. Aus unbekannten Gründen befinden sich inmitten der Gegner auch noch Zivilisten oder Soldaten, die wir retten oder eskortieren sollen, bisweilen aber auch mal selbst abgesetzt haben.

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Unter Feuer im Schnee.Unter Feuer im Schnee.

Der Spielablauf ist aus dem Automaten-Urvater Choplifter und dem iPhone-Vorgänger Chopper übernommen und noch ein wenig erweitert worden. Ihr fliegt mit eurem Hubschrauber nach links oder rechts, sammelt kleine, schwarze Strichmännchen auf, erwehrt euch der immer zahlreicher werdenden Feinde – und weicht den allgegenwärtigen Vogelschwärmen aus. Hin und wieder müsst ihr unter Zeitdruck euer Ziel erreichen, einen Konvoi mit Offizieren beschützen oder Soldaten an strategisch wichtigen Punkten absetzen. Ein Bombenentschärfer will bei seiner Arbeit geschützt werden, ihr sollt feindliche Hangars zerstören oder eine anrückende Panzerkolonne unschädlich machen. Zwölf grafisch unterschiedliche Umgebungen mit je drei Levels gilt es zu überstehen. Dazu stehen euch ein bewegliches Maschinengewehr sowie Bomben und Raketen zur Verfügung. Leider braucht Chopper 2 ziemlich lange, bis die ersten interessanten Levels auftauchen. Dann ist schon fast ein Drittel des Spiels vorbei. Auf dem normalen Schwierigkeitsgrad ist es bis zur Halbzeit viel zu leicht, auf Hard beißt ihr euch stellenweise die Zähne aus.

Die Steuerung von Chopper 2 ist gut geworden. Ihr könnt wahlweise mit virtuellem Stick oder über Neigung den Heli kontrollieren. Gefeuert wird mit Buttons. Die Schusslinie des Maschinengewehrs könnt ihr zudem bei Feuerstößen mit dem Finger in einem begrenzten Winkel hin und her ziehen.

Nachtflüge sehen vor allem in Bewegung gut aus.Nachtflüge sehen vor allem in Bewegung gut aus.

Über die Technik dieses Titels lässt sich viel diskutieren. Zunächst fällt ein schöner Tiefeneffekt auf, der sich vor allem bei weitreichenden Bergpanoramen bemerkbar macht. Die Grafik zoomt dann auch vor und zurück und vermittelt den Eindruck von Größe. Im Gegenzug ist die Optik oftmals furchtbar altbacken und erinnert an die Frühzeit von PC-Spielen. Dann wieder kommen stimmige Nachteinsätze mit gelungener Beleuchtung über der Skyline einer Stadt. Dazu gesellt sich eine sphärische Klaviermusik, die zwar gut gemacht ist, aber überhaupt nicht zu einem Actionspiel passen will.

So sieht ein Großteil des Spiels aus.So sieht ein Großteil des Spiels aus.

Es gibt zu viele Hochs und Tiefs in Chopper 2. Eine sehr bemerkenswerte Eigenschaft ist aber der TV- und Steuersupport: Ihr könnt euer iPad mit einem iPhone oder einem iPod verbinden. Auf beiden Geräten muss das Spiel installiert sein – dann könnt ihr das iPad als Bildschirm und das iPhone/iPod zur Steuerung nutzen. Wenn ihr noch einen Fernseher ans Ende der Kette setzt, spielt ihr mit richtig großem Bild. Dann steuert das iPad die Darstellung auf dem Fernseher wie eine stationäre Konsole und das iPhone wird zum Joypad.

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