Seite 2: Command & Conquer: Alarmstufe Rot 3 im Test - Review für die Xbox 360

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Knallbunt und granatenstark

Die technische Seite des augenzwinkernden Spektakels kann sich sehen lassen: Schön modellierte Karten, detaillierte Einheiten und schicke Explosions- und Partikeleffekte sorgen für das nötige Augenfutter. Allerdings wirken einige Gebäudemodelle etwas polygonarm, die grob aufgelösten Schatten flackern, zahlreichen Texturen mangelt es an Schärfe. Die teilweise heftigen Bildzeilenverschiebungen gehören bei Strategiespielen wohl mittlerweile zum guten Ton, schön sind sie aber nicht. Die Intelligenz der Gegner und Verbündeten ist größtenteils brauchbar, wobei es immer noch zu Wegfindungsproblemen und teilweise merkwürdigen Entscheidungen eures Computer-Partners kommt. Die durchdachte und komplexe Steuerung funktioniert deutlich besser als noch zu C&C 3-Zeiten und sorgt für die optimale Kontrolle auf dem Schlachtfeld. Dank der drei Kampagnen mit Team-Feature, der wirklich witzigen Zwischensequenzen und zahlreichen Online-Modi haben Sandkastengeneräle einiges zu tun.

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