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Seite 2: Crazy Taxi im Test - Arcade-Racer im Hosentaschenformat

Taxe mit Verspätung

Eingestiegen, losgefahren! Fahrgäste warten an so ziemlich jeder Ecke. Eingestiegen, losgefahren! Fahrgäste warten an so ziemlich jeder Ecke.

Crazy Taxi ist also genau so geblieben, wie es schon auf der Dreamcast war. Ohne Kompromisse. Und ohne Verbesserungen. Auch der originale Soundtrack, den die jüngsten Umsetzungen des Spiels vermissen ließen, ist wieder mit an Bord. Dass original nicht immer gleich besser bedeutet, zeigt nicht zuletzt die merklich gealterte Technik des Spiels.

Crazy Taxi fällt im grafischen Vergleich zu nativen iOS-Racern deutlich ab: Grobschlächtige Fahrzeuge und Umgebungen, die sich nur wenige Meter vor euch aufbauen zeichnen das Bild. Auch die gewöhnungsbedürftige, dem Zweck aber dienliche, Fahrphysik von Crazy Taxi führt zu teilweise recht abenteuerlichen Kollisionen und Clipping-Fehlern. Derlei technischen Unzulänglichkeiten begegnet der geneigte Gamer von heute üblicherweise nur noch selten.

Auch wenn sich der Zivilverkehr aus dem Weg ballern lässt – geschickte Überholmanöver führen meist schneller ans Ziel. Auch wenn sich der Zivilverkehr aus dem Weg ballern lässt – geschickte Überholmanöver führen meist schneller ans Ziel.

Dafür läuft das Spielgeschehen ab einem iPhone 4 angenehm flüssig über den Schirm. Auch die virtuelle Tastensteuerung geht nach einer kurzen Eingewöhnungszeit wieder recht locker von der Hand. Die alternativ angebotene bewegungssensitive Steuerung erweist sich wie so oft als schwammige und unintuitive Angelegenheit ohne Mehrwert. Wie so oft bei Konsolenspielen der Fall: Das Gamepad ist und bleibt das Nonplusultra.

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