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Inhaltsverzeichnis

Cut the Rope im Test - Test für iPhone

Es sind oft die einfachsten Spiele, die am besten gefallen. Manchmal braucht es dazu nur Lollis, Seifenblasen und Pupskissen. Wie diese wilde Mischung zusammen passt, lest ihr im Test.

von Thomas Ruhk,
21.10.2010 20:00 Uhr

Die Geschichte von Cut the Rope ist so bekloppt wie nebensächlich. Eines Tages klingelt es an eurer Haustür, und ihr betrachtet erstaunt das vor euch stehende Paket. Der Inhalt der Kiste ist ein kleines, grünes Monstrum namens Om Nom. Der Wicht muss fortan mit Candy gefüttert werden (dargestellt durch den klassisch rotweißen Lolli).

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Alle drei Sterne wollen wir mit dem Lolli sammeln.Alle drei Sterne wollen wir mit dem Lolli sammeln.

Die Fütterung von Om Nom findet direkt in der Kiste statt. Ihr seht das Monster bewegungslos im Raum stehen. Der lebenswichtige Lolli hängt nun an Seilen und Gummibändern fest und muss irgendwie zu Om Nom gelangen. Ihr schneidet also kurzerhand eines der Seile durch und beobachtet, wie der Lolli durch sein Eigengewicht in Schwingung gerät. Dumm nur, das in Schwungrichtung eine Barriere mit Spitzen steht – der Lolli zerbirst und Om Nom lässt die Ohren hängen. Im nächsten Versuch nehm ihr ein anderes Seil, und siehe da: Diesmal saust der Lolli knapp unterhalb der Barriere vorbei und trifft auf eine Seifenblase. Kaum steckt er in dieser, steigt er nach oben. Schnell das sich nun straff spannende Seil kappen, und die Blase schwebt unbehelligt nach oben. Om Nom sitzt aber unten, und die Blase befindet sich zu weit links. Glücklicherweise steht in der Flugbahn ein blauer Blasebalg, der aussieht wie ein Pupskissen und sich natürlich auch genauso anhört. Schnell draufdrücken, wenn die Blase vorbeischwebt, und schon pustet ihr den Lolli genau über das grüne Viech. Jetzt noch mit dem Finger auf die Blase tippen, und endlich fällt die süße Versuchung Om Nom direkt ins gierig aufgerissene Maul.

Die Barrieren rotieren später auch noch - gutes Timing ist gefragt.Die Barrieren rotieren später auch noch - gutes Timing ist gefragt.

Cut the Rope verfügt über vier thematisch unterschiedliche Welten, die als Boxen bezeichnet werden und jeweils fünfundzwanzig Levels beherbergen. In jeder Box kommen neue Spielelemente hinzu: so dürft ihr neben den erwähnten Pupskissen später auch Ansatzpunkte für neue Seile verschieben, müsst Spinnen und Stromsperren ausweichen, Gummiseile für Schleuderaktionen nutzen und, und, und. Neben der Fütterung sammelt ihr in jedem Bild bis zu drei goldene Sterne mit dem schwingenden, fliegenden oder fallenden Lolli auf. Ohne die Sterne öffnen sich nämlich die anderen Boxen nicht. So braucht ihr beispielsweise für die vierte und letzte Box 190 Sterne. Die Steuerung funktioniert ausschließlich über direkte Einflussnahme: schneidet mit dem Finger Seile durch, zerdrückt Seifenblasen oder verschiebt Seilpunkte. Manche der Bänder sind allerdings sehr kurz geraten, sodass die Schneidarbeiten etwas fummelig sein können.

Wir pu...sten die Blase zum Ziel.Wir pu...sten die Blase zum Ziel.

Technisch ist Cut the Rope genretypisch kein Überflieger, überzeugt aber mit Charme, witzigen Animationen und schrägen Soundeffekten (Stichwort: Pupskissen). Die Spinnen klauen euch kichernd den Lolli und Om Nom lässt enttäuscht die Backen hängen. Der Schwung der Seile ist physikalisch korrekt und eines der wesentlichen Spielelemente. Die spaßige Knobelei wird musikalisch leider nur von einem einzigen - guten - Stück begleitet.

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