Die Genkidama gehört zu den mächtigsten Angriffen der Dragon Ball-Geschichte und zeichnet auch einen der wichtigsten Momente in Dragon Ball Z: Die Auslöschung Boos. Ein japanischer Forscher hat sich die Genkidama noch genauer angesehen und wollte unbedingt wissen, wie viel Kilokalorien pro Mensch für den Angriff bereit gestellt haben, um Boo ins Jenseits zu schicken.
Das Ergebnis wirkt zum Teil kurios und amüsant: Allzu viel Energie haben die ganzen Erdbewohner nämlich nicht abgegeben, aber gereicht hat es trotzdem
Update am 24. Januar 2026: Wir haben diesen alten Artikel textlich angepasst und hochgezogen.
Dragon Ball: Absurde Berechnung zeigt, wie viel Energie Boos Zerstörung gebraucht hat
Jeder Dragon Ball-Fan erinnert sich bis heute an den epischen Kampf gegen Dämon Boo in der namensgebenden Saga. Immerhin kam es dabei zu einem der denkwürdigsten Momente in Dragon Ball: der Genkidama, die durch die Ansammlung der Energie der Menschen auf der Erde enstehen konnte.
Nachdem Mr. Satan sie davon überzeugen konnte, haben die Menschen also jede Menge Energie an Son Goku geschickt, um die mächtige Genkidama gegen Boo zu vervollständigen. Wie das Ganze im Anime aussah, könnt ihr im YouTube-Video noch einmal sehen:
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Bekannter Sci-Fi-Forscher Rikao Yanagita stellte sich dabei die Frage, wie viel Energie, beziehungsweise Kilokalorien jeder einzelne Mensch Son Goku eigentlich für geschickt hatte. Mit selbst angefertigten Illustrationen und Erklärungen ging er der Frage auf den Grund.
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Die Grundannahme ist einfach: Sollte Majin Buu wie ein menschlicher Körper aufgebaut sein und um die 100 Kilogramm wiegen, müsste seine Zerstörung auf atomarer Ebene in etwa so viel Energie verbrauchen, wie das Verbrennen von 250.000 Tonnen Petroleum.
Außerdem geht Rikao Yanagita davon aus, dass die Erdbevölkerung zusammen mit den Namekianern und dem ganzen Rest ungefähr 10 Milliarden Personen ergibt.
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Wenn also die 250.000 Tonnen Petroleum durch 10 Milliarden geteilt werden, kommt dabei offenbar heraus, dass jedes einzelne Wesen um die 270 kcal Energie beigetragen haben müsste.
Das entspricht in etwa der Energie, die eine 79 Kilogramm schweren Person durchschnittlich verbrennt, wenn sie 3,8 Kilometer laufen würde oder wenn sie vier Stunden schläft oder eine Stunde Schnee schaufelt – obwohl bei den Aktivitäten es davon abhängt, wie groß und schwer diejenige oder derjenige ist.
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Die Sache hat allerdings einen Haken: Allzu ernst sollten Fans die Berechnungen aber nicht nehmen. Das Ganze wird nämlich davon überschattet, dass Rikao Yanagita oftmals einige Dragon Ball-Fakten durcheinander bringt.
Beispielsweise erklärte er, Dende würde Leute wieder zum Leben erwecken können (anstelle von Shenlong) und dass C18 aus der Zukunft stammt. Es ist also nicht auszuschließen, dass er sich bei seinen Rechnungen geirrt haben könnte – aber das muss ja nicht heißen, dass sie komplett falsch sind.
Wie steht ihr zu dieser Rechnung und habt ihr noch andere absurde Theorien zu Dragon Ball?