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Seite 4: Driv3r

Schön, aber nicht makellos

In engen Gassen, wie hier in Istanbul, kommt es vor allem bei der Xbox-Version häufig zu Rucklern. Weiterhin wird der Bildaufbau manchmal unschön verzerrt. Screen: Xbox In engen Gassen, wie hier in Istanbul, kommt es vor allem bei der Xbox-Version häufig zu Rucklern. Weiterhin wird der Bildaufbau manchmal unschön verzerrt. Screen: Xbox

Ein besonders wichtiger Aspekt von Driv3r ist die Technik des Spiels - schließlich hatte der PS1-Vorgänger (Driver 2) damals das eine oder andere grafische Problem… Doch wir können Entwarnung geben: Driv3r sieht wirklich hervorragend aus! Die Häuser in den Städten sind sehr abwechslungsreich und teilweise auch recht fein texturiert. Insgesamt sind die drei Metropolen sehr schön gestaltet, da die Entwickler das Ganze etwas gestrafft haben: Sie haben das Straßennetz nicht 1:1 übernommen, sondern bekannte Bauwerke (wie den Istanbuler Topkapi-Palast) auf engem Raum so platziert, dass man das Gefühl hat, alle paar Meter eine neue Sehenswürdigkeit zu erblicken. Die ganz große Stärke der Grafiktechnologie sind aber die Lichteffekte: Alle Objekte werfen einen korrekten Schatten, und die wechselnden Tageszeiten schaffen eine tolle Atmosphäre, ob ihr nun die Morgenröte in Istanbul oder die Mittagssonne in Miami seht. Leider gibt es auch einige optische Schwächen: Die Passanten und Fahrzeuge ploppen in wenigen Metern Entfernung aus dem Boden, am Horizont gibt es ebenfalls deutlich Popups. Und wenn auf der Straße richtig viel los ist oder ihr durch eine enge Gasse fahrt, ruckelt die Xbox-Version deutlich, die PS2-Version läuft dagegen wesentlich flüssiger. Doch die PS2-Variante verspielt diesen grafisch Vorsprung durch heftiges Kantenflimmern, das auf der Xbox durch Anti-Aliasing verhindert wird. Ein echter Weggucker sind die Animationen von Tanner. Vor allem seine Sprungbewegung ist für den einen oder anderen Lacher gut. Der Sound des Spiels zeigt ebenfalls Stärken und Schwächen: In den Zwischensequenzen gibt es lizenzierte Musik (z.B. von Mellowdrone oder den Reavonettes), die oft sehr gut ins Bild passt und die Atmosphäre abrundet. Während einer Mission läuft allerdings immer ziemlich belang- und einfallslose Instrumentalmusik, die keine rechte Stimmung aufkommen lässt. Die Soundeffekte wie die Motorengeräusche sind okay, und es gibt einige nette akustische Details: Fahrt ihr in Istanbul an einer Moschee vorbei, hört ihr den typischen Aufruf zum Gebet.

Freie Fahrt für freie Zocker!

In engen Gassen, wie hier in Istanbul, kommt es vor allem bei der Xbox-Version häufig zu Rucklern. Weiterhin wird der Bildaufbau manchmal unschön verzerrt. Screen: Xbox In engen Gassen, wie hier in Istanbul, kommt es vor allem bei der Xbox-Version häufig zu Rucklern. Weiterhin wird der Bildaufbau manchmal unschön verzerrt. Screen: Xbox

Der »Undercover«-Modus sollte euch ungefähr 14 bis 18 Stunden beschäftigen. Danach dürft ihr die drei Städte im »Freie Fahrt«-Modus erkunden, ohne Zeitdruck oder irgendwelche Aufgabenstellungen. In diesem Modus ist dann auch die Polizei auf Zack: Sobald ihr einen Passanten mit der Waffe bedroht, steht ihr auf der Fahndungsliste. So könnt ihr in GTA-Manier wilde Schießereien provozieren und für Chaos sorgen. Außerdem gibt es ein paar Geheimnisse zu entdecken: In jeder Stadt sind jeweils drei Bonusfahrzeuge versteckt. Wem das nicht genug ist, der macht sich auf die Suche nach den zehn »Timmies«. Das sind verrückte Gestalten, die sich an geheimen Plätzen versteckt halten. Habt ihr sie gefunden, schaltet ihr einen kleinen Zusatz-Spielmodus frei. Eine weitere Dreingabe sind die »Fahrspiele«: Hier erledigt ihr zum einen aus dem »Undercover«-Modus bekannte Aufgaben wie Verfolgungsjagden, zum anderen gibt es Rennspieleinlagen, die an Project Gotham Racing erinnern. Dabei fahrt ihr Pylonen über den Haufen oder müsst euch durch Slalomtore schlängeln.

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