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Seite 4: DTM Race Driver 3

Unfug über Funk

Die Grafik des Spiels kann nicht ganz das hohe Niveau der Spielmechanik halten: Die Fahrzeugmodelle sind zwar sehr detailliert und das Geschehen läuft jederzeit flüssig, dafür sehen die Umgebungen der Strecken recht steril aus und das Flimmern der Kanten zerrt an eurem Sehnerv. Immerhin sind die Strecken deutlich zu erkennen, denn die Entwickler haben Hockenheim, Silverstone und die anderen 41 Schauplätze zentimetergenau nachgebaut. Der Sound hat ebenfalls Stärken und Schwächen: Die individuellen Motorengeräusche klingen auf jeden Fall sehr authentisch. Die Sprüche des Teamchefs per Funk (»Der zweite Platz ist gut, der erste ist besser«) sind jedoch ziemlich überflüssig. Ebenfalls deplatziert wirkt die Menü-Musik, denn das Hintergrund-Gedudel erinnert eher an einen Krimi aus den 70ern als an ein Rennspiel. Die Multiplayer-Modi bieten schon an einer Konsole viel: Via Splitscreen absolviert ihr zu zweit nicht nur einzelne Rennen, sondern gleich ganze Meisterschaften. Über den Online-Modus berichten wir euch in der nächsten Ausgabe, wenn das Spiel erschienen ist und wir endlich auch im Netz das Gaspedal durchtreten konnten.

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