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Inhaltsverzeichnis

Earth Defender im Test - Test für iPhone

Ein zünftiger Arcadespaß im Weltraum - das verspricht uns das Spiel Earth Defender. Ob dies gelungen ist, erfahrt ihr im Test.

von Thomas Ruhk,
28.09.2010 14:45 Uhr

Wir erhalten ein Upgrade.Wir erhalten ein Upgrade.

Entwickler Fishlabs bleibt dem Weltraum treu: Nach dem eher simulationslastigen Galaxy on Fire ist mit Earth Defender eine hektische, arcadige Ballerei auf den Markt gekommen. Wir sollen in diesem Space-Invaders-Klon die Erde gegen eine wild heranstürmende Horde verteidigen. Die Gestaltung der Feinde – sowohl grafisch als auch akustisch – erinnert dabei an die Schattenschiffe aus der legendären Fernsehserie "Babylon5".

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Ein Endgegner nähert sich.Ein Endgegner nähert sich.

Der Spielablauf ist schnell beschrieben: Die Angreifer rücken vom oberen Rand und den Seiten heran. Durch Fingertipps legt ihr einen Bombenteppich, der die insektoid wirkenden Aliens zerstört. Je mehr Feindschiffe auf dem Display sind, desto mehr Bomben müsst ihr platzieren. Nach jedem Level (sechs insgesamt) erhaltet ihr ein Upgrade oder einen neuen Bombentyp. So gelangt ihr an Blitzbomben, die mit Stromstößen Kettenreaktionen auslösen, und an Schwarze Löcher, die mit ihrem mächtigen Sog die Feinde in den Tod reißen. Ihr müsst unbedingt verhindern, dass die Gegner auf den Schutzschild prallen, der die Erde umgibt. Diese Aufschläge schwächen den Schild und machen ihn löchrig. Glücklicherweise hinterlassen abgeschossene Aliens Munition und Schildenergie, die durch einfaches Antippen eingesammelt werden. Im späteren Spielverlauf ballert ihr auch mit Lasern oder müsst den Finger auf Feindschiffen halten, um durch längeren Beschuss deren Verteidigung zu durchbrechen. Da diese sich natürlich bewegen, wischt ihr ununterbrochen auf dem Display herum. Ihr braucht den Waffentyp nicht auszuwählen, das Programm schießt mit der jeweils notwendigen Munition. Am Schluss der Levels tretet ihr Endgegnern gegenüber, die bis auf den Finalboss allesamt zu einfach zu besiegen sind. Generell ist der Schwierigkeitsgrad trotz unzähliger Feindschiffe sehr niedrig – unsere Schilde sind viel zu stark.

Technisch gibt sich das Spiel keine Blöße. Die düstere Grafik gefällt mit kräftigen Farben und wird von einer donnernden Soundkulisse unterstützt. Leider sorgt das Spielprinzip dafür, dass ihr nicht wirklich etwas davon zu sehen bekommt. Vor allem gegen Ende der Abschnitte verkommt Earth Defender zu einer wahnwitzigen Tipporgie, die jegliche Taktik oder Planung ad absurdum führt.

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