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Inhaltsverzeichnis

Espgaluda II im Test - Test für iPhone

Der Vertikalshooter Espgaluda II erschien zunächst in der Spielhalle und wurde dann für die Xbox 360 umgesetzt. Die iPhone-Version ist technisch identisch zu seinen Vorgängern. Entwickler Cave spart sich eine Geschichte völlig auf und schickt uns direkt in eine sechs Level umfassende Schlacht.

von Thomas Ruhk,
01.10.2010 11:35 Uhr

Ihr könnt aus zwei Spielmodi wählen: Arcade und iPhone. Die Arcadefassung entspricht der Spielhallenversion. Der Unterschied zum iPhone-Modus liegt in der Handhabung eines Spezialangriffes. Ihr könnt im Arcadespiel die Gegner über eine begrenzte Zeitspanne verlangsamen – sehr hilfreich in engen Situationen, da die Zeitlupe auch für die Geschosse gilt. Espgaluda II ist nämlich ein Vertreter aus dem Sub-Genre der sogenannten Bullet-Hell-Shooter. Ihr seht euch stets einer unglaublichen Anzahl Projektilen gegenüber. Im iPhone-Modus könnt ihr diesen Spezialangriff ebenfalls auslösen. Im Gegensatz zu Arcade dürft ihr euch hier aber nicht mehr bewegen, sondern per Fingertipp die Feinde direkt durch Berührung vernichten. Im Test erwies sich das als nicht sehr hilfreich und wirkte zwanghaft aufgesetzt – wir bevorzugen den Arcade-Modus. Ihr dürft euch in den Steueroptionen aussuchen, ob ihr einfach nur fliegen und ballern wollt oder selbst Spezialangriffe und Waffenwechsel vornehmt.

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Nachdem ihr aus drei Spielfiguren gewählt habt, geht es los: Ihr steuert euren Charakter (im Manga-Stil mit schmetterlingsähnlichen Flügeln) per Fingerstrich über eine Landschaft. Das kennen wir von anderen Shootern auch, aber so präzise und direkt wie hier ist uns diese Steuerung noch nicht begegnet. Das Spiel nimmt euch das Schießen durch eine Autofeuerfunktion ab. Aus gutem Grund: Schon die ersten Gegnerwellen nehmen euch mit dutzenden Geschossen aufs Korn. Ihr müsst euch sehr stark auf das Ausweichen konzentrieren. Der Spielcharakter ist dabei erstaunlich groß und wird vor allem an den Flügeln häufig getroffen. Das bleibt aber ohne Auswirkung, denn eure eigene Trefferzone ist eine kleine Kugel mit einem Energiekern – diese bugsiert ihr filigran durch engste Lücken. Eine grüne Leiste am unteren Bildrand kann für einen temporären Schutzschild genutzt werden, den ihr über einen Button aktiviert. Je länger ihr den Button gedrückt lasst, desto stärker wird ein im Anschluss folgender Beamschuss. Vor allem die End- und Zwischengegner lassen sich damit schnell besiegen. Ein weiterer Button schaltet zwischen zwei Waffensystemen hin und her. Power-Ups verstärken eure Angriffskraft deutlich. Da die drei Spielfiguren über unterschiedliche Kanonen verfügen, lädt Espgaluda II zu mehreren Durchgängen ein.

Das Spiel ist technisch ein echtes Brett, wenn wir diese Phrase einmal mehr benutzen dürfen. Die Grafikengine kam im Test nie ins Stocken. Leider hat der Titel das Problem aller Bullet-Hell-Shooter: Ihr konzentriert euch die meiste Zeit auf das Ausweichen und habt wenig Zeit, die wunderschön gezeichneten Gegner zu bewundern. Dazu kommt euer enorm breiter Feuerstrahl – teilweise verschwindet die Landschaft völlig unter dem Inferno aus Lasern und Explosionen. Akustisch wird euch das übliche japanische Gedudel und ebenso japanische Sprachausgabe geboten.

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