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Fazit: F1 2016 im Test - Was für ein Comeback!

Fazit der Redaktion

Tobias Veltin
@FrischerVeltin

Hätte mir jemand im letzten Jahr gesagt hätte, dass F1 2016 einen derartigen Qualitätssprung macht, ich hätte ihn wohl für verrückt erklärt. Codemasters hat an nahezu allen Punkten angesetzt, die mir im letzten Jahr noch sauer aufgestoßen sind. Die Karriere ist deutlich besser präsentiert und keine lahme Menüklickerei mehr, besonders die Einbindung der Rennentwicklung gefällt mir ausgesprochen gut. Ich habe mich teilweise sogar dabei ertappt, lieber ein Rennprogramm zu perfektionieren, als den eigentlichen Grand Prix zu fahren. Das Fahrgefühl ist für ein Rennspiel dieser Art genau richtig, aber dieser Meinung war ich auch schon im letzten Jahr.

Durch die vielen kleinen Detailverbesserungen wie der Einführungsrunde, dem Start-Minispiel, dem Safety-Car und auch der besser eingefangenen Atmosphäre fällt es mir in diesem Jahr leicht, F1 2016 auch Nicht-Hardcore-F1-Fans zu empfehlen. Zum Hit fehlt mir allerdings noch ein reibungsloses Strafensystem, ein größerer Umfang und nicht zuletzt ein Schadensmodell, das dem Rennsport auch gerecht wird. Wenn Codemasters in diesem Tempo weitermacht, könnte das aber schon im nächsten Jahr der Fall sein.

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