Family Guy: Zurück ins Multiversum im Test - Krüppel-Tron im Visier

In unserem Test zu Family Guy: Zurück ins Multiversum für Xbox 360 und PS3 haben wir Rollstuhlfahrer verprügelt, Nacktfotos von Studentinnen gesammelt und Amische in Brand gesteckt – Offensichtlich kein Spiel für Zartbesaitete!

Video starten 4:27 Family Guy: Zurück ins Multiversum - Test-Video zum Shooter zur TV-Serie

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Schon der Einstieg ins Spiel vermittelt uns einen sehr guten Eindruck davon, was uns gleich erwartet – zumindest auf der humoristischen Seite. Denn Family Guy: Zurück ins Multiversumfür PlayStation 3 und Xbox 360 startet mit dem klassischen Intro der Comedy-Serie, und schon die ersten paar Minuten sind durchzogen von derben Sprüchen wie: »Ich kann keine Babys mehr bekommen, also füllt mich ab Leute!« Wer mit dieser Art von Humor nichts anfangen kann, sollte besser gleich die Finger von der Reise ins Multiversum lassen.

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Rückkehr ins Multiversum

Die Story knüpft an die erste Folge der achten Staffel von Family Guy an, in der das machthungrige Kleinkind Stewie eine Multiversums-Fernbedienung bastelt und sich zusammen mit Hund Brian durch die unterschiedlichen Welten des Multiversums schlägt.

Im Spiel reist Stewies Halbbruder und Erzfeind Bertram durch die Dimensionen, um sich eine Armee zusammenzustellen, mit der er Stewies Universum endgültig vernichten will. Klingt im ersten Augenblick ziemlich abgedreht, aber bei genauerer Betrachtung bietet uns die Story nur einen recht simplen Grund, durch die Dimensionen des Multiversums zu reisen.

Ordentlich ausgerüstet

Wir schnappen uns Stewies Fernbedienung, jagen Bertram hinterher und ballern uns von einer Welt in die Nächste. Da der Fiesling alle gegen uns aufhetzt, bleibt uns nichts anderes übrig als alles und jeden niederzuschießen – was bleibt uns auch anderes übrig, wenn unsere Spielfiguren bloß schießen und laufen können?

Aus der Verfolgerperspektive steuern wir entweder Stewie oder Brian und wechseln auf Knopfdruck jederzeit zwischen den Beiden hin und her. Die Schießereien sind zwar nicht anspruchsvoll, trotzdem ist es praktisch, häufiger zwischen den Charakteren zu wechseln, denn jeder ist mit anderen Waffen ausgestattet. So hat Brian zum Beispiel ein Scharfschützengewehr und eine Schrotflinte im Gepäck, während Stewie mit futuristischen Laserpistolen oder einem Flammenwerfer ausgerüstet ist.

Für die Spielfiguren können wir neue Anzüge freischalten. Für die Spielfiguren können wir neue Anzüge freischalten.

Die Bewaffnung unserer Helden stocken wir in sogenannten »Ladenportalen« mit Geld auf, das überall in der Spielwelt herumliegt. Im Shop bekommen wir außerdem noch coole Geheimwaffen wie den mannsgroßen Hahn (Serienfans wissen Bescheid), der unsere Gegner niederprügelt oder Stewies Teddybär Rupert, der aus einer Box hüpft und als Automatikgeschütz auf unsere Feinde schießt. Leider können wir von diesen wirklich praktischen und witzigen Zusatzextras immer nur maximal zwei pro Sorte mitnehmen, weshalb sie viel zu selten zum Einsatz kommen.

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