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Fazit: Final Fantasy: All the Bravest im Test - Arr! Schrubb das Touchpad, Landratte!

Fazit der Redaktion

Jan Knoop: »Final Fantasy All the Bravest spielt sich, als wäre es ein Feldversuch, um die Toleranzschwelle der Fans auszuloten: An der Oberfläche wirkt es wie ein Tribut an die Fans, ein actiongeladenes 16-Bit-Effektfeuerwerk mit altbekanntem Kampfsystem, das neue wie alte Elemente im Stil der frühen SNES-Spiele wiedergibt. Die Fassade trügt jedoch: Das Kampfsystem ist eine reine Augen- und Bildschirmwischerei, die Kämpfe darauf ausgelegt, dass Auszeiten den Spieler zum Kauf von Charakteren oder Sanduhren animieren.

Für Fans bietet Final Fantasy All the Bravest zu wenig, um wirklich zu motivieren; einzig die bekannten Elemente und die Musik können etwas Begeisterung erzeugen: Wer in den Ruinen Zanarkands Monster erschlägt, wird die Variation des gleichnamigen, musikalischen Themas positiv überraschen. Alles Weitere ist jedoch zu schal, um langfristig zum Weiterspielen zu animieren - enttäuschungsresistente Fans dürfen allerdings einen Blick riskieren, wenn ihnen Setting und Musik wichtiger sind als fehlendes Gameplay oder gar eine Geschichte.«

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