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Seite 2: Final Fantasy XI Online im Test

Echtzeitkämpfe mit taktischem Tiefgang

In den Kämpfen gegen die ausgefallenen Feindkreaturen sammelt ihr eifrig Erfahrungspunkte und »levelt« auf. Nur durch das Erreichen einer höheren Charakterlevel-Stufe können bestimmte Gegenstände, Waffen oder Zaubersprüche genutzt oder besondere Missionen angegangen werden. Gerade in den ersten Spielstunden kommt es auf jeden Erfahrungszähler an, weshalb die ständigen Kämpfe gegen mickrige Monster wie Bienen oder Käfer bei ungeduldigen Spielern zu Spielspaß-Aussetzern führen können. Die Auseinandersetzungen laufen in Echtzeit ab, sind aber dennoch mit einer taktischen Note versehen. Jeder Gegner kann mit speziellen Angriffen ausgeschaltet werden, der richtige Angriff zum richtigen Zeitpunkt wirkt mitunter Wunder. Besonders effektiv kämpft es sich mit einer gut ausbalancierten Spieltruppe: Kombinieren die Teilnehmer ihre Angriffe, richten sie erheblichen Schaden an. Überhaupt gehört das Gruppengefühl in FF XI Online zum guten Ton: Mit mehreren Mitspielern gemeinsam in den Kampf zu ziehen und bei einem Plausch neue Taktiken auszutüfteln, das ist der Hauptreiz des Spiels. Dank Freundesliste und Suchfunktion haltet ihr problemlos den Kontakt mit euren Online-Bekanntschaften. Weniger gelungen ist die Verteilung der Spieler auf die Server des Herstellers: Da ihr automatisch zugewiesen werdet, ist es nicht garantiert, dass man einen Freund wieder trifft. Um dies zu bewerkstelligen, muss man seine sauer verdiente Spielwährung in einen »World-Pass« investieren – besonders ärgerlich, wenn die Knete dann nicht mehr für die heiß ersehnte Super-Waffe reicht. Für Dauermotivation sorgt dagegen der wöchentliche Vergleich der drei Nationen: Das Reich, das in einer neutralen Region des Kontinents Vana’diel die meisten Monster getötet hat, bekommt dieses Gebiet seinem Land gutgeschrieben.

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