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Seite 2: Formel Eins 2003

Modi en masse

Die Spielmodi sind in zwei große Sektionen unterteilt: Im Arcade-Bereich bestreitet ihr nicht nur einzelne Rennen, sondern gleich eine ganze Saison. Dabei werdet ihr aber nicht allzu stark gefordert: Ohne Qualifiying- oder Tuning-Ballast stürzt ihr euch in kurze Rennen über nur drei Runden. Oder ihr bestimmt im »benutzerdefinierten Rennen« die Rundenzahl und Startaufstellung selbst. Im »Zeitrennen« versucht ihr eine vorgegebene Bestzeit zu knacken, um so ein paar Pokale abzuräumen. Wer authentische Bedingungen und das reale Regelwerk vorzieht, kämpft bei einzelnen Events oder im Weltmeisterschaftsmodus um Spitzenplätze. Hier lauert ein grober Schnitzer: Die Länge der Rennen ist wenigstens ein Drittel der Originaldistanz, ihr seid also mindestens eine halbe Stunde pro Grandprix gefordert. So arbeitet ihr euch, von Australien bis Japan, durch alle Stationen des Rennzirkus.

In den ersten Kurven nach dem Start geht es noch ganz eng zur Sache. (Screen: PLAYSTATION 2) In den ersten Kurven nach dem Start geht es noch ganz eng zur Sache. (Screen: PLAYSTATION 2)

Echte Simulationstiefe bietet der Titel auch hier nicht: Die virtuellen FIA-Inspekteure sind sehr zurückhaltend, was Strafen betrifft. Ebenso zurückhaltend ist das unausgereifte Schadensmodell: Selbst bei heftigen Kollisionen passiert ziemlich wenig. Wo eigentlich nur ein Klumpen Schrott übrig sein dürfte, könnt ihr manchmal sogar gemütlich weiterfahren (Seht euch dazu die Crashes im Beitrag auf der DVD an). Verliert ihr aber einen Reifen, gibt euer Fahrer automatisch auf. Mit drei Rädern in die Box retten könnt ihr euch merkwürdigerweise nicht. Die Tuning-Optionen sind da besser gelungen: Wer gerne selbst den Schraubschlüssel schwingt, kann in der Teamgarage so ziemlich an allem drehen, was nicht niet- und nagelfest ist.

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