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Inhaltsverzeichnis

Galaxy on Fire 2 im Test - Test für iPhone

Keith T. Maxwell ist wieder da - der Held aus Galaxy on Fire bestreitet sein zweites Abenteuer. Warum der neue Teil für strahlende Gesichter sorgt, lest ihr in unserem Test.

von Thomas Ruhk,
29.11.2010 12:15 Uhr

Der Bohrer in Aktion. Der Bohrer in Aktion.

Keith T. Maxwell, der Held aus Galaxy on Fire, ist immer noch ein Raubein – und leider auch ein Pechvogel. Gerade noch verfolgte er mit seinem Raumschiff eine Gruppe Piraten, nur um kurz darauf durch eine Fehlfunktion im Hyperantrieb 35 Jahre in die Zukunft versetzt zu werden. Und nicht nur das – er kommt am anderen Ende der erforschten Galaxie wieder zu sich, Lichtjahre von der Erde entfernt. Sein Schiff ist flugunfähig. Glücklicherweise wird er von einem Erzschürfer aufgelesen und erhält das altersschwache Bohrschiff "Betty". Damit beginnt seine große Fahrt nach Hause und die Konfrontation mit den Void, einer neuen, aggressiven Rasse, die Wurmlöcher erschaffen kann und mit blitzschnellen Attacken die Weltraumstationen terrorisiert…

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Auch nach mehreren Stunden wiederholen sich die Planeten nicht. Auch nach mehreren Stunden wiederholen sich die Planeten nicht.

Die schöne Grundgeschichte von Galaxy on Fire 2 wird über die gesamte Spielzeit hinweg konsequent weitererzählt. Zu Beginn müsst ihr mit "Betty" in Asteroidenfeldern nach Erzen suchen. Eure Ladekapazität ist begrenzt, eure Geldmittel zwangsläufig bei Null. Nachdem ihr euch von dem Erzschürfer loseisen konntet, erforscht ihr die umliegenden Sonnensysteme und leistet euch so schnell wie möglich ein besseres Schiff. Der Handel mit Ressourcen, Treibgut und Erzen ist im Vergleich zum Vorgängerspiel deutlich ausgebaut worden. "Betty" ist in allen Belangen schwach auf der Brust, ein schneller Wechsel spart viel Ärger. Mit einem stärkeren Raumer haltet ihr in Gefechten länger durch und könnt zudem mehr Fracht aufnehmen. Die ganz teuren Exemplare tragen mehrere Primärwaffen gleichzeitig, Geschütztürme für rückwärtiges Feuer auf dem Dach und ein großes Arsenal an Raketentypen. Damit entfesselt ihr einen wahren Feuersturm und seid den schwarmartig angreifenden Void ebenbürtig. Neben dem Handel nehmt ihr auch Missionen an, die Geld aufs Konto bringen. Hierzu gehören Kampfaufträge ebenso wie Transportaufgaben.

Auf den Stationen holt ihr euch Missionen und neue Ausrüstung. Auf den Stationen holt ihr euch Missionen und neue Ausrüstung.

Über das Fliegen mit dem virtuellen Stick hüllen wir den Mantel des Schweigens und empfehlen wie auch im ersten Teil eindeutig die Gyro-Steuerung. Damit seid ihr im Gefecht jederzeit Herr der Lage. Die Feuerkontrolle läuft über Buttons, ein Doppeltapp auf die Primärwaffen aktiviert Dauerfeuer. Wenn ihr in ein neues Gebiet kommt, wird die darin treibende Raumstation nicht selten von kleineren Gruppen Piraten angegriffen. Ihr könnt einfach in den Kampf eingreifen und aus den Trümmern später das Treibgut einsammeln. Aber Vorsicht: Ein Treffer auf ein Nicht-Feind-Schiff, und ihr habt das Geschwader der Verteidiger ebenfalls am Hals. Große Bedeutung kommt der Zielvorrichtung eures Schiffes zu. Damit lassen sich Asteroiden, Sprungtore sowie ferne Planeten scannen und per Autopilot anfliegen. Lenkraketen werden auf diese Weise den Gegnern hinterhergejagt und die Traktorstrahlen für Treibgut werden ebenso aktiviert. Die Menüs sind gestrafft und vereinfacht worden. Während der Erzsuche müsst ihr euren Bohrer mittels Neigung im Kern der Asteroiden halten.

Die Grafik bietet immer wieder Aha-Momente. Die Grafik bietet immer wieder Aha-Momente.

Technisch begeistert das Spiel mit einer dreidimensionalen Weltraumkarte, qualitativ guter Sprachvertonung, zahlreichen Licht- und Blendeffekten, schönem Soundtrack und ungemein faszinierenden Planetenanblicken – das gesamte Design von Galaxy on Fire 2 wirkt wie aus einem Guss. Vier Speicherplätze und eine Autosave-Funktion laden zum experimentieren ein. Die Bildschirmtexte sind eingedeutscht, unsere Bilder wurden zum Teil noch mit der englischen Fassung erstellt.

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