Fazit: Gears of War 4 - Kettensägenmassaker Reloaded

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Fazit der Redaktion

Thorsten Küchler (@GamePro_de): Ich gebe es unumwunden zu: Für klassische Online-Shooter sind meine Controllerreflexe einfach zu lumpig - kaum betrete ich eine Partie, schießt mir schon irgendein wild strafender Jungspund die virtuelle Birne weg. Und genau deshalb sind die Multiplayerscharmützel von Gears of War 4 wie für mich gemacht, denn hier geht es gemächlicher, kerniger, gewitzter zu. Besonders die Dodgeball-Variante ist ebenso simpel wie genial: Gerade noch sieht ein Team wie der sichere Sieger aus, schon ist die Gegenseite wieder in der Überzahl.

An der Technik dürfen die Entwickler indes gerne noch ein bisschen feilen. Trotz 1080p-Optik sieht das Gezeigte nicht gerade bombastisch-spektakulär aus. Und die drei bereitgestellten Karten wirkten hinsichtlich ihres Layouts dann doch arg einfallslos. Ich hoffe ergo inständig, dass die für den Kampagnenmodus angekündigten Wirbelstürme auch im Multiplayer eingesetzt werden - denn das wäre enorm spannend! Und deutlich cooler als das unsägliche DLC-Geschäftsmodell, bei dem man sich als zahlender Vollpreiskunde schon ziemlich verschaukelt vorkommt.

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