Fazit: Geometry Wars 3: Dimension im Test - Krieg der Vielecke

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Fazit der Redaktion

Kai Schmidt: Beim Spielen von Geometry Wars 3 ist mir wieder einmal bewusst geworden, wie alt ich eigentlich bin. Ich kann mich an Spiele mit ähnlichem Konzept erinnern, die ich in meiner Kindheit bis zum Umfallen gezockt habe. Space Invaders, Galaga, Tempest und wie sie alle heißen sind ganz klar die Inspiration für Geometry Wars - und obendrauf ein wenig Twinstick-Shooter vom Schlage eines Robotron oder Super Smash TV. Sicher gibt es auch einiges zu meckern, vor allem was den Abenteuermodus betrifft, doch die leicht frustige Sternejagd und die unübersichtlichen 3D-Levels können mir den Spaß nicht verderben.

Geometry Wars 3 zeigt beeindruckend, dass keine Monstertechnik nötig ist, um stundenlang vor den Bildschirm zu fesseln. Das einzige was ich mir gewünscht hätte, ist ein echter, stereoskopischer 3D-Modus, denn gerade die räumlichen Levels drängen sich dafür geradezu auf. Doch der einstige 3D-Hype scheint in der Spieleindustrie im Gegensatz zum Kino gerade wieder abgeebbt zu sein. Kaum ein Spiel unterstützt die Technik derzeit. Schade. Aber wer weiß, vielleicht gräbt man die Stereoskopie ja in ein paar Jahren wieder aus - so wie mit dem Twinstick-Shooter geschehen.

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