Seite 2: Ghost Recon: Advanced Warfighter

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Power-Präsentation

Die Zoom-Funktion des Scharfschützengewehrs ist euer bester Freund. Auf Knopfruck haltet ihr den Atem an, um besser zu zielen. Die Zoom-Funktion des Scharfschützengewehrs ist euer bester Freund. Auf Knopfruck haltet ihr den Atem an, um besser zu zielen.

Die Inszenierung von Ghost Recon: Advanced Warfighter zieht euch von der ersten Spielsekunde an in den Bann. Ihr steuert die vierköpfige Ghost-Einheit durch das enorm authentisch wirkende Mexiko City des Jahres 2013 und dessen umliegende Ortschaften. Jede der zwölf Missionen der Einspieler-Kampagne, die ihr in zwei Schwierigkeitsgraden spielen könnt (normal und schwer), bietet ihren eigenen Reiz und überrascht euch immer wieder mit optischen Finessen. Mal durchstreift ihr die von Wolkenkratzern umsäumten Straßen der Stadt, dann wiederum seid ihr nachts auf offenem Feld unterwegs. Zwar wiederholen sich einige Schauplätze im Laufe des Spiels, dafür werdet ihr mit aufwändigen Spezialeffekten entschädigt. Die Umgebung wirkt stets wie aus einem Guss, wozu neben höchst realistischen Lichtverhältnissen und Spiegeleffekten auch die detaillierten Objekte und eine immense Weitsicht beitragen. Mal seid ihr bei strahlendem Sonnenschein, mal im tiefsten Dunkel der Nacht im Einsatz. Die Inszenierung kommt einem Action-Film sehr nahe: Eure Ghost-Einheit sprintet – brillant animiert – von Häuserblock zu Häuserblock, während jederzeit irgendwo der Feind lauern kann. Projektile, Granaten und Panzergeschosse sausen euch um die Ohren, Autos fliegen in fetten Explosionen in die Luft. Ab und an ruckelt die Grafik leicht, das nehmen aber nur sehr aufmerksame Spieler bewusst wahr. Etwas nerviger sind da kleinere Tearing-Effekte beim Bildaufbau sowie die schwankende Qualität der Texturen. Einige Wand-Tapeten sind aus der Nähe messerscharf, andere wirken matschig und wären auch auf der ersten Xbox-Konsole machbar. Der Sound unterstützt gekonnt die Szenerie: Unter die – komplett deutschen – Kommentare eurer K.I.-Kumpanen mischen sich die Schreie getroffener gegnerischer Soldaten. Irgendwo hört ihr ein Kind weinen. Hunde bellen. Zivilbevölkerung bekommt ihr allerdings nicht zu sehen, was der einzige Makel an der ansonsten grandiosen Atmosphäre des Spiels ist. Dafür ist der Sound auf Award-Niveau: Effekte und Musik peitschen euch voran und passen perfekt zum Geschehen. Besitzer von 5.1-Anlagen reiben sich die Hände: Mit Raumklang und donnerndem Subwoofer macht das Spiel gleich noch mal so viel Spaß, ihr werdet regelrecht ins Geschehen hineingesaugt.

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