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Seite 2: Ghostbusters: The Video Game im Test - Review für PlayStation 3

Protonen, die sich lohnen

Mittels PKE-Meter spürt ihr paranormale Erscheinungen auf. Einmal aktiviert, seht ihr die Umgebung wie durch ein Nachtsichtgerät. Mittels PKE-Meter spürt ihr paranormale Erscheinungen auf. Einmal aktiviert, seht ihr die Umgebung wie durch ein Nachtsichtgerät.

Im Kern spielt sich Ghostbusters: The Video Game wie ein typischer Shooter, in dem ihr eure Figur aus der Verfolgeransicht durch 3D-Levels bewegt und jeden Feind pulverisiert, der sich euch in den Weg stellt. Getreu der Filmvorlage greift ihr jedoch auf hochinteressantes Hightech-Spielzeug statt Maschinengewehre oder Raketenwerfer zurück. Alle Teammitglieder haben das berühmte Protonen-Pack auf den Rücken geschnallt, mit dessen Hilfe das Einfangen von Geistern und Eliminieren von paranormalen Entitäten ein Kinderspiel ist. Obendrein sind alle relevanten Informationen wie euer Gesundheitszustand auf dem Rucksack untergebracht. Überhitzt der Protonenstrahl, blinkt zudem eine Anzeige, und ihr müsst schnell den entsprechenden Button drücken, um euer Pack zu entlüften. Per Sprengstrahl greift ihr die Gruselwesen an und gebt ihnen zusätzlich mit der Sekundärfunktion -- dem Flammenball-ähnlichen Boson-Pfeil -- Saures.

Die wahlweise mit englischer oder deutscher Sprachausgabe vertonten Cutscenes laufen leider nicht lippensynchron ab. Die wahlweise mit englischer oder deutscher Sprachausgabe vertonten Cutscenes laufen leider nicht lippensynchron ab.

Ist ein Geist genügend geschwächt, bleibt er betäubt in der Luft hängen, das Protonen-Pack schaltet automatisch auf Sperrstrahl um, und ihr könnt das Spukwesen über die zuvor von euch oder den KI-Kumpels aufgestellte Falle zerren. Dies gestaltet sich allerdings nicht ganz einfach, da sich der Gefangene mit aller Kraft wehrt und ihr mit dem Analogstick gegenlenken müsst, bevor die Falle zuschnappt. Um einen Geist noch gefügiger zu machen, empfiehlt sich der Schmetterschlag, der den Hilflosen mit voller Wucht auf den Boden krachen lässt. Setzt ihr diese Attacke geschickt ein, landet das Gespenst direkt in der Falle, was euch ordentlich Zeit spart. Bei besonders großen Brocken oder einem der nach jedem Abschnitt auf euch lauernden Endgegner muss das Ghostbusters-Team zusammen arbeiten und den Geist mit vereinten Kräften in die Falle ziehen. Die Bosskämpfe bekommen eine taktische Note, da ihr die Obermotze nur dann besiegt, wenn ihr ihre Schwachstellen gezielt angreift -- etwa die Brust oder ein Auge.

Schleimige Angelegenheit

Schleim frei: Das schwarze Schleimmonster braucht dringend eine Dusche aus unserer Kanone! Schleim frei: Das schwarze Schleimmonster braucht dringend eine Dusche aus unserer Kanone!

Damit euch in punkto Waffen etwas mehr Abwechslung als in den Filmen geboten wird, schaltet ihr im Spielverlauf weitere Hightech-Helfer frei, die ebenfalls je zwei Funktionen beherrschen. Etwa den Dunkelmaterie-Generator, der ideal ist, um im Nahkampf schmerzhafte Schockschläge auszuteilen oder via Stasisstrahl Gegner für kurze Zeit zu immobilisieren. Auch die Schleimkanone hat zwei Modi: Mit dem Schleimsprenger räumt ihr schwarzen Glibber -- der Bakterienherd der Geister-- aus dem Weg, fügt Entitäten Schaden zu oder vertreibt Dämonen aus besessenen Personen. Die Sekundärfunktion funktioniert hingegen als Schleim-Seilkanone und ist unerlässlich, damit ihr die regelmäßig auftauchenden Physik-Rätsel knacken könnt. Per Schleim-Seil öffnet ihr verschlossene Tore, räumt dicke Felsbrocken aus dem Weg oder manövriert Objekte von A nach B. Dank etlicher Upgrades, die ihr euch für das in den Einsätzen verdiente Geld kauft, verbessert ihr eure Waffen kontinuierlich. Ersteht ihr das entsprechende Upgrade, überhitzt sich beispielsweise euer Protonenstrahl langsamer.

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