In der Harry Potter-Serie soll sich Quidditch wie echte Formel 1-Rennen anfühlen

Für die Quidditch-Szenen der neuen Harry-Potter-Serie hat sich das Produktionsteam bei der Formel 1 inspirieren lassen. Vor allem die Kameraführung soll an die Rennen der 90er-Jahre erinnern.

Quidditch soll sich in der Serie bedeutend anders anfühlen. Quidditch soll sich in der Serie bedeutend anders anfühlen.

Quidditch gehört zu Harry Potter wie Zauberstäbe und verzauberte Kreaturen. In den Filmen lieferten sich Harry und seine Mitschüler wilde Verfolgungsjagden über dem Spielfeld, während die Zuschauer auf den Tribünen versuchten, den Überblick zu behalten.

Für die neue HBO-Serie sollen die Quidditch-Spiele allerdings ein komplett neues Feeling bekommen. Dabei möchte das Produktionsteam die Partien offenbar stärker wie echte Sportübertragungen inszenieren.

Formel-1-Kameras für fliegende Besen

Die spanische Influencerin Capa Invisible durfte das Set der neuen Harry-Potter-Serie besuchen. In einem YouTube-Video berichtet sie von verschiedenen Details, die sie dort erfahren hat.

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Demnach orientiert sich die Inszenierung der Quidditch-Spiele an Formel-1-Übertragungen aus den frühen 90er-Jahren.

Dafür werden kleine Kameras an der Vorderseite der Besen angebracht, die das Geschehen aus der Perspektive der Spieler zeigen sollen. Zusätzlich kommen Teleobjektive zum Einsatz, mit denen die fliegenden Figuren aus größerer Entfernung verfolgt werden.

So sollen die Quidditch-Partien wirken, als würden wir eine echte Sportübertragung verfolgen.

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Weitere Details vom Harry-Potter-Set

Capa Invisible hat von ihrem Besuch noch einige andere Informationen mitgebracht.

So soll Magie auch in der Welt der Muggel zu sehen sein, ohne dass diese etwas davon bemerken. Als Beispiel nennt sie eine Zeitung, die scheinbar vom Wind weggeweht wird, obwohl tatsächlich ein Zauberer dahintersteckt.

Zudem gab es laut der Influencerin eine interessante Voraussetzung, um an der Serie mitarbeiten zu dürfen. Egal ob Cast oder Crew: Alle mussten echte Harry-Potter-Fans sein, um an der Produktion mitarbeiten zu dürfen. Eine Regel, die sich so mancher Fan bestimmt auch für andere Projekte gewünscht hätte.

Wie die Quidditch-Partien am Ende aussehen, ist noch offen. Die Idee, sie wie einen echten Wettkampf im Fernsehen zu zeigen, passt jedenfalls zu einem Sport, bei dem die Spieler mit hoher Geschwindigkeit durch die Luft fliegen.

Was haltet ihr von der Formel-1-Idee? Und freut ihr euch darauf, Quidditch in der neuen Harry-Potter-Serie wiederzusehen?


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