In GTA 6 müsst ihr genau abwägen, wie gierig ihr bei Raubüberfällen sein wollt - wer es zu eilig hat, riskiert einen Teil der Beute

Im neuen Grand Theft Auto müsst ihr bei bestimmten Dingen mögliche Probleme beachten, die es früher nicht gab – etwa bei Raubüberfällen.

Schnell rein und raus muss bei Raubüberfällen in GTA 6 nicht immer die beste Option sein. Schnell rein und raus muss bei Raubüberfällen in GTA 6 nicht immer die beste Option sein.

Grand Theft Auto 6 dreht nicht nur an einigen großen Stellschrauben – wie der Optik und Präsentation – sondern auch an vielen kleinen. Und das erhöht nicht nur die Detailfülle des Spiels, sondern stellt euch möglicherweise im Laufe des Spiels auch vor Probleme, die es in früheren Serienteilen nicht gegeben hat.

Dazu gehört ein sogenanntes "Greed vs. Speed"-Element bei Raubüberfällen, das schon im Rahmen des Gameplay-Reveals auf Netflix thematisiert wurde, nun aber erneut in diversen Artikeln wie dem von IGN aufkam.

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Langsames Vorgehen könnte sich bei GTA 6-Überfällen mehr lohnen

Demnach müsst ihr euch in GTA 6 nämlich genau überlegen, wie gierig ihr bei Raubüberfällen sein wollt bzw. wie wichtig es euch ist, alles in einem Überfall einzusacken. Denn wie von Rockstar bestätigt wurde, riskieren alle, die besonders schnell sein wollen, einen Teil der Beute.

Ein Beispiel: Wer den Inhalt eines verschlossenen Safes rauben will, hat die Möglichkeit, den schnellsten Weg zu nehmen und das Ding einfach aufzusprengen – sofern man entsprechend ausgerüstet ist.

Das erlaubt euch natürlich, schnell wieder vom Tatort verschwinden zu können, macht allerdings auch eine ganze Menge Lärm und zerstört offenbar durch die Explosion auch einen Teil der Beute im Safe.

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Ein Detail, das in früheren GTA-Teilen keine Rolle spielte, sollte in GTA 6 also in eure Überlegungen einbezogen werden. Wer hingegen vorsichtiger vorgeht und etwa erst die Kombination des Safes herausfindet, braucht unter Umständen länger, sackt dafür aber auch die komplette Beute ein.

Wie oft das im Spiel vorkommt und wie viele dieser Situationen es tatsächlich geben wird, bleibt natürlich abzuwarten, aber das Greed vs. Speed-Element zeigt durchaus, dass GTA 6 offenbar den Entscheidungsspielraum an einigen Punkten vergrößert.

Das soll offenbar auch bei den Missionen passieren, die im Vergleich zu früheren Serienteilen nicht mehr so linear ablaufen sollen – was ein großer Fortschritt für die Reihe wäre.

Grand Theft Auto 6 erscheint am 19. November für PlayStation 5 und Xbox Series X/S und ist das bislang ambitionierteste GTA-Spiel von Rockstar.

Schauplatz ist der fiktive US-Bundesstaat Leonida und der darin liegenden Metropole Vice City, die dem echten Miami nachempfunden ist. Und darin dürfte es vermutlich genügend Orte geben, um das Greed vs. Speed-Element mal auszuprobieren.


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