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Adventskalender 2019

Seite 4: James Bond im Test - Alles oder Nichts

Fast wie im Kino

An bestimmten Stellen des Spiels führt ihr Aktionen aus, die für Bond typisch sind. Einen solchen Bond-Moment seht ihr hier am Beispiel der halbnackten Schönheit, der ihr auf Knopfdruck eine Massage verpasst. Screen: Playstation 2 An bestimmten Stellen des Spiels führt ihr Aktionen aus, die für Bond typisch sind. Einen solchen Bond-Moment seht ihr hier am Beispiel der halbnackten Schönheit, der ihr auf Knopfdruck eine Massage verpasst. Screen: Playstation 2

Die Figuren im Spiel wurden nachdem Vorbild der prominenten Sprecher modelliert - lest dazu auch unseren Infokasten. Genau wie die letzten Kinofilme der Reihe wirkt auch Bonds aktueller Konsolen-Einsatz ein klein wenig wie ein nicht ganz ausgereifter Action-Schnellschuss. Atmosphäre und Abwechslung stimmen zwar, dafür hätte man an einigen Stellen noch nachbessern sollen: Unfaire Gegnergefechte, ungenaue Fahrzeug-Steuerung und teilweise derbe Ruckeleinlagen (vor allem auf der PS2) werfen einen leichten Schatten auf Bonds ansonsten makelloses Äußeres. Die Steuerung geht auf allen drei Systemen in Ordnung, wobei die Xbox-Fassung nicht ganz so intuitiv ist wie die anderen beiden Versionen. Die Funktionen für »ducken« und »an die Wand lehnen« liegen auf den schwarzen und weißen Buttons und sind in hektischen Situationen nicht optimal zu erreichen. Bei der PS2-Version führt ihr die Aktionen komfortabel über die unteren Schultertasten aus, während sie beim Cube kurzerhand beide auf den Z-Trigger gelegt wurden - das mag auf den ersten Blick befremdlich erscheinen, funktioniert im Spiel aber tadellos.

4 von 5

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