Jujutsu Kaisen Modulo: Das Sequel enthüllt einen neuen mächtigen Magie-Meister, der auf dem Level von Sukuna und Gojo sein soll

Grundsätzlich spielt Jujutsu Kaisen: Modulo gut 70 Jahre nach den Ereignissen der Hauptserie. Auch in dieser Zukunft müssen sich die Menschen gegen jemanden zur Wehr setzen, der Ryomen Sukuna ebenbürtig sein soll.

Sukuna ist in Jujutsu Kaisen die ultimative Bedrohung. Das Modulo-Sequel erhält nun sein passendes Äquivalent. (© Gege Akutami MAPPA) Sukuna ist in Jujutsu Kaisen die ultimative Bedrohung. Das Modulo-Sequel erhält nun sein passendes Äquivalent. (© Gege Akutami / MAPPA)

Seit vergangenem September schlägt Mangaka Gege Akutami zusammen mit Yuji Iwasaki ein neues Kapitel im Jujutsu Kaisen-Universum auf. Im "Modulo" genannten Sequel zur Hauptstory, das 68 Jahre nach den Ereignissen rund um das ursprüngliche Trio mit Yuji, Megumi und Nobara spielt, hat sich die Welt drastisch verändert. Eines bleibt aber gleich: Auch in der Zukunft muss das JJK-Universum mit einer Bedrohung klarkommen, die auf dem Level von Ryomen Sukuna steht.

Spoilerwarnung: Im folgenden Text gehen wir auf alle Inhalte von Jujutsu Kaisen: Modulo bis einschließlich des aktuellen Kapitels 12 ein. Ihr könnt den Manga auf der offiziellen Verlagsseite Mangaplus Shueisha nachlesen; neue Kapitel erscheinen in der Regel sonntags um 16 Uhr deutscher Zeit.

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Der wachsende Konflikt zwischen Menschen und Simurianiern

Kapitel 12 von Jujutsu Kaisen: Modulo verschärft die bereits angespannte Lage zwischen Menschen und den außerirdischen Simurianiern erheblich. In der übergeordneten Handlung wollen beide Völker zwar miteinader kooperieren, doch diesem Wunsch steht eine unvereinbare Tatsache entgegen.

Die Kern des Konflikts: Menschen können zu ihrer eigenen Sicherheit nicht einfach damit aufhören, Flüche zu exorzieren - doch jedes Mal, wenn dies geschieht, leiden die Simurianer darunter, da ihre Existenz eng mit der Fluch-Energie verflochten ist.

Nachdem der Simurianer Cross - einer der neuen Hauptcharaktere in Modulo - von einem Menschen angeschossen wurde, tauchte der König der Sumerianer Dabura zum Ende von Kapitel 12 plötzlich auf.

Seit seiner Einführung wurde Dabura von JJK-Fans immer wieder mit Ryomen Sukuna, dem König der Flüche aus der ursprünglichen Serie, verglichen. Und die sollen wohl Recht behalten, denn zum Abschluss des Kapitels erhalten wir im japanischen Original vom Manga-Editor (via Gamerant) den Hinweis, dass es sich bei ihm tatsächlich um einen Magier der "Sondergefahrenstufe" (Special Grade) handelt.

  • Damit wird Dabura in die gleiche Kategorie Gojo Satoru, Ryomen Sukuna oder auch Yuta Okkotsu gesteckt, was ein hinreichendes Argument für sein Kampfpotenzial darstellen sollte.
  • Dabura könnte diese Bedrohung sogar übertreffen - schließlich verfügt der König der Simurianer auch über ein stehendes Heer von 50.000 Kämpfern, die seinem Kommando unterstehen.
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Das passt auch zu der generellen Beschreibung von Magie-Meistern dieser Stufe, denen nachgesagt wird, ganze Nationen im Alleingang dem Untergang weihen zu können. Bisher schweigt Dabura aber noch zu den aktuellen Ereignissen in Jujutsu Kaisen: Modulo - erst im nächsten Kapitel dürften wir sehen, ob der König der Simurianer noch den diplomatischen Weg probiert oder seine Kraft unter Beweis stellt.

Was haltet ihr bisher von Jujutsu Kaisen: Modulo?

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