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Inhaltsverzeichnis

Kinectimals im Test - Test für Xbox 360

Was steckt unter dem flauschigen Fell der Kinectimals? Ein gelungenes Bewegungsspiel oder nur virtuelle Holzwolle? Unser Test verrät es euch.

von Markus Schwerdtel,
12.11.2010 16:26 Uhr

Microsoft weiß: Der Weg zum Geldbeutel der Väter führt über die Herzen der Kinder. Warum sonst sollte man mit Kinectimals eins der knuffigsten Spiele aller Zeiten punktgenau zum Kinect-Start veröffentlichen? Aber nacheinander: In Kinectimals landet der Spieler (in einem minutenlangen, nicht abbrechbaren Introfilm, argh!) aus irgendeinem Grund auf der idyllischen Insel Lemuria. Dort leben neben dem ultranervigen fliegenden Fremdenführer Hummel auch jede Menge junger Großkatzen. Ziel des Spiels: Sich mit den kleinen Tigern, Löwen, Panthern, Pumas usw. anfreunden und gemeinsam mit ihnen die Insel zu erkunden, um schließlich den Schatz eines Piratenkapitäns zu finden. So weit, so belanglos.
Die Story ist aber ohnehin egal, denn hauptsächlich geht es in Kinectimals um die Interaktion mit den Tieren – und die funktioniert hervorragend. Mit einfachen Bewegungen streicheln wir die Viecher, bürsten sie ab, werfen Bälle oder Frisbee-Scheiben und fahren mit ferngesteuerten Autos, denen die Kätzchen herzallerliebst nachlaufen. Quasi im Vorbeigehen lösen wir dabei Herausforderungen, etwa mit dem Ball drei Ziele umzuwerfen oder den kleinen Tiger drei Tricks in Folge ausführen zu lassen. Diese Tricks verlangen die meiste Bewegung vom Spieler, da man Rollen, Hüpfer oder gar das Totstellen dem Tier tatsächlich selbst vormachen muss – bei letzterem liegt man auf dem Wohnzimmerteppich und schielt Richtung Fernseher, ob das Tier sich auch brav niederlegt. Grundsätzlich wurden alle diese Minispiele gut umgesetzt. Sie lassen sich reibungslos steuern und machen Spaß. Allerdings verfliegt der bei der x-ten Wiederholung und das magere spielerische Gerüst von Kinectimals scheint durch: Im Grunde verdient man mit den Minispielen Punkte, mit denen man dann neue Hintergründe (= Bereiche der Insel) freischaltet, vor denen man dann gleiche oder ähnliche Minispiele absolviert. Das mag für Kinder in Ordnung gehen, die in der Regel ohnehin nicht mehrere Stunden am Stück spielen dürfen und deshalb nicht so schnell von den Wiederholungen genervt werden. Für Erwachsene ist aber einfach zu wenig Abwechslung geboten. Da ändern auch die vielen Gegenstände (per »Schatzoskop« gefunden oder im Lemuren-Laden gekauft), mit denen man seine Inselhütte aufpeppen darf.

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