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Fazit: Lara Croft GO im Test - Dame schlägt Kobra

Fazit der Redaktion

Thorsten Küchler: Hitman GO war fantastisch, weil es die Essenz der Attentäter-Reihe auf fast schon wundersame Weise ins Brettspiel-Metier verfrachtete. Das gelingt Square Enix Montreal bei Lara Croft GO jedoch nur bedingt: Einige Elemente der Hauptserie wie etwa die Kraxeleien oder typische Fluchtsequenzen lassen sich ganz offensichtlich nur halbgar rundenweise abbilden. Zudem bleibt das Niveau der Rätsel bis auf die späteren Level zu zahm und starr - durch bloßes Rumprobieren stößt man oft per Zufall auf die strikt vorgegebene Lösung.

Der Umfang geht angesichts des günstigen Preises zwar in Ordnung, vor allem in Sachen Extras wäre aber deutlich mehr drin gewesen: Bloßes Juwelenwegklicken motiviert nur erklärte Fans von Wimmelbildspielen. Dennoch ist Lara Croft GO eine spaßige Knobelei im Hosentaschen-Format, die niemals frustriert, einige schöne Puzzle-Ideen bietet und mit ihrer malerisch gezeichneten Optik punktet. Um das Spiel zum Hit zu machen, muss Square Enix allerdings noch weitere, komplexere Levelpakete nachliefern - und zwar als kostenlose Download-Dreingabe für alle Käufer, bitte!

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