GameStar Plus Logo
Weiter mit GameStar Plus

Wenn dir gute Spiele wichtig sind.

Besondere Reportagen, Analysen und Hintergründe für Rollenspiel-Helden, Hobbygeneräle und Singleplayer-Fans – von Experten, die wissen, was gespielt wird. Deine Vorteile:

Alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Frei von Banner- und Video-Werbung
Jederzeit online kündbar

Seite 3: Mass Effect: Infiltrator im Test - Kein Rollenspiel, viel Mass Effect

Infos für die Allianz

Große oder besonders starke Gegner wie die Geth-Titanen oder Mech-Zenturios lassen immer wieder Datendisks fallen, die Randall einsammeln sollte. Die Disks lassen sich im Shop eintauschen: Entweder man kassiert dafür Geld; die lausigen 50 Credits pro Stück bringen einen aber nicht viel weiter, vor allem später im Spiel. Sinnvoller ist es, sich mit seinem Origin-Account bei EA einzuloggen und die Daten an die Allianz hoch zu laden. Denn mit den in der Cerberus-Basis erbeuteten Informationen verbessert sich der Galaxis-Bereitschafts-Status in Mass Effect 3! Nach rund zwei Stunden mit Infiltrator haben wir so unseren Hauptspiel-Fortschritt von 50 auf 56 Prozent verbessert – nicht schlecht.

Die durch den Schild geschützten Bereitschaftssoldaten sind brandgefährlich. Die durch den Schild geschützten Bereitschaftssoldaten sind brandgefährlich.

Dead Mass Space Effect

Der Datenaustausch verknüpft Infiltrator nahezu perfekt mit dem »großen« Mass Effect-Universum, in das sich das Mobilspiel aber ohnehin sehr gut einfügt: Immer wieder treffen wir auf bekannte Gegner und Rassen, auch das Design der Schauplätze, Waffen und sonstiger Details passt bis auf den Pixel.

Randall hat die Bereitschaft auf 57 Prozent gesteigert, da wird sich Commander Shepard aber freuen. Randall hat die Bereitschaft auf 57 Prozent gesteigert, da wird sich Commander Shepard aber freuen.

Apropos Pixel: Das Entwicklerstudio hinter Mass Effect: Infiltrator ist Iron Monkey. Die iOS-Profis waren auch schon für die sehr guten Umsetzungen von Dead Spaceauf die mobilen Plattformen zuständig. Kein Wunder also, dass auch Infiltrator mit tollen Effekten, Animationen und Texturen glänzt.

Zumindest, wenn man ein neueres iOS-Gerät (iPhone 4 oder iPad 2, von dem auch unsere Bilder stammen) hat. Zwar wird Hardware bis runter zum iPhone 3GS unterstützt, viel Spaß hat man dann aber nicht mehr mit dem Spiel.

Über alle Zweifel erhaben ist der Sound: Die englische Sprachausgabe passt perfekt, Soundeffekte und Musik liegen auf sehr hohem Niveau. Unser Liebling: Die dudelige Fahrstuhl-Piano-Mucke im Shop – da macht Einkaufen Spaß!

3 von 4

nächste Seite


zu den Kommentaren (2)

Kommentare(2)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.