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Seite 2: Mirror's Edge im Test - Review für PlayStation 3

Teilzeit-Shooter

Auch wenn ihr noch so schnell vor den Feinden davonrennt, sind Kämpfe gegen die Polizisten unvermeidlich. Im Nahkampf teilt die agile Faith Fausthiebe und Kicks aus. Zudem kann sie mit dem richtigen Timing dem Gegenüber die Waffe abluchsen und diese selbst verwenden. Das funktioniert aber nur so lange, bis die Munition leer ist oder ihr den nächsten Sprung ausführen möchtet. Dann legt Faith das Schießeisen wieder weg, da es sie beim Ausführen der Aktionen nur behindern würde. Außerdem liegen in den Levels ohnehin keine Munitionspakete herum, um mden Vorrat der Knarre wieder aufzufüllen. Praktisch: die Zeitverlangsamung, die ihr auf Tastendruck aktivieren könnt. Nutzt diese Möglichkeit, um Sprünge sauberer hinzubekommen oder im Kampf ausweichen zu können.

Technisch ist Mirror’s Edge kompetent und stilvoll, aber auf Dauer unspektakulär umgesetzt. Zwar läuft die Hochhaus-Hatz schön schnell und flüssig, dafür sind speziell die Innen-Levels äußerst detailarm. Der sterile Hochglanz-Look protzt auch nicht gerade mit viel Abwechslung. Apropos: Abwechslung ist auch das größte Problem von Mirror’s Edge: Das Hüpfprinzip schafft es gerade so, euch über die rund acht Stunden Spielzeit bei der Stange zu halten. Wäre es länger, wäre es komplett öde.

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