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Inhaltsverzeichnis

Mirror´s Edge im Test - Test für iPhone

Auf den HD-Konsolen war das Actionspiel eine kleine Revolution. Ob die iPhone-Fassung da mithalten kann, sagt euch unser Test.

von Thomas Ruhk,
20.10.2010 18:00 Uhr

Die Welt von Faith Connors ist ein trostloser Ort. Die perfekte Gesellschaft mag keine Unruhestifter – deshalb wird der Informationsfluss strikt kontrolliert und unbequeme Bürger verschwinden plötzlich. Es gibt aber eine Gruppe, die sich gegen dieses System stellt. Die Rede ist von den "Runnern", Extremsportler, die in atemberaubendem Tempo über Dächer und durch Kanäle flitzen.

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Dies war das Grundgerüst für das technisch beeindruckende Mirror´s Edge auf den HD-Konsolen. Anders als diese wird die iPhone-Fassung aber nicht aus der Ego-Ansicht gespielt. Ähnlich wie bei Assassin`s Creed 2 haben die Entwickler aus dem Spiel ein 2D-Jump´n´Run gemacht – mit mäßigem Erfolg, wie unser Test zeigt.

So spektakulär ist das Spiel selten. So spektakulär ist das Spiel selten.

Mirror´s Edge umfasst vierzehn Levels (davon sind zwei Tutorials). Zwischen den Abschnitten wird eine uninteressante Geschichte ausschließlich in Textform präsentiert. Da die Story für das eigentliche Spiel keine Bedeutung hat, könnt ihr die Texte getrost wegdrücken. Faith rennt, hüpft und schwingt behände durch die Gebiete. Da es keine Hilfestellung gibt, wo es lang geht, müsst ihr euch den Weg suchen. Kampf ist nur bedingt möglich – ihr könnt die stets gleich aussehenden Polizisten mit Sprungkicks oder Bodenfegern kurzzeitig ausschalten. Versteckte Koffer schalten Artworks frei, und im Modus "Speed Run" könnt ihr Bestzeiten aufstellen und online vergleichen.

Die Steuerung all dieser Aktionen ist denkbar einfach: Wenn ihr quer über das Display streicht, läuft Faith in die gezeigte Richtung. Wischt ihr jetzt einmal entgegen der Laufrichtung, vollführt die agile Dame eine Kehrtwende. Ein Tippen auf das Bild stoppt den Lauf. Sprünge werden durch Striche nach oben ausgeführt. Wenn ihr im Sprung wieder in Laufrichtung wischt, wird ein Sprungkick (in Zeitlupe und Vergrößerung) ausgelöst. Bodenfeger könnt ihr durch einen Strich nach unten machen. Ihr könnt auch von Wand zu Wand hüpfen oder den berühmten Wandlauf ausführen, den schon der persische Prinz beherrschte. Hindernisse werden einfach übersprungen, unter manchen könnt ihr durch einen Strich nach unten einfach durch rutschen.

Die Grafiken und Animationen von Mirrors Edge sind an sich gelungen, wiederholen sich jedoch schon nach fünf Minuten. Gleiches gilt für die Heerscharen an Polizisten, die euch als Gegner im Weg stehen. Das vergleichbare Assassin´s Creed 2 bot da deutlich mehr grafische Abwechslung – vor allem in der Beleuchtung der Szenerie. Musikalisch kann das Spiel dann wieder punkten: Der Soundtrack ist ein Mix aus Elektro- und Popmusik und gefällt mit schönen Gesangspassagen.

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