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Adventskalender 2019

Seite 2: MotoGP 3 im Test - Ultimate Racing Technology

Moto Grand Prix

Die Ego-Perspektive ist nur was für schwindelfreie Fahrer mit guten Streckenkenntnissen. Hier sind wir auf dem Sachsenring unterwegs. Screen: Xbox Die Ego-Perspektive ist nur was für schwindelfreie Fahrer mit guten Streckenkenntnissen. Hier sind wir auf dem Sachsenring unterwegs. Screen: Xbox

Wo Moto GP draufsteht, ist natürlich auch Moto GP drin. Ihr braucht daher auf Top-Fahrer wie Max Biaggi, Carlos Checa oder Valentino Rossi und deren hochgezüchtete Rennboliden nicht zu verzichten. Wie gewohnt geht es auf den GP-Pisten, in Estoril oder in Mugello darum, Punkte für die WM-Wertung einzufahren. Um auf die Streckenbedingungen und das Wetter optimal vorbereitet zu sein, könnt ihr vor dem Start an eurem Hobel herumbasteln. Ein härterer Hinterreifen, eine kürzere Übersetzung oder ein veränderter Radstand können in der richtigen Kombination den Unterschied zwischen hinteren Mittelfeldplatz und Podium ausmachen. Bevor ihr euch mit eurer modifizierten Maschine ins Rennen stürzt, solltet ihr aber eine Testrunde auf der Trainingsstrecke drehen. So seid ihr davor geschützt, mit der falschen Einstellung loszubrettern und gnadenlos durchgereicht zu werden. Im Gegensatz zum Extrem-Modus könnt ihr euch keinen neuen Hobel kaufen, sondern müsst einen bestimmten Ranglistenplatz belegen, um die Maschine wechseln zu können.

Leicht und locker

Prag mit seinen schönen Brücken ist einer der sehenswerten Straßenkurse. Bei der engen Stadtstrecke mit den vielen Kurven ist die feinfühlige Steuerung Gold wert. Screen: Xbox Prag mit seinen schönen Brücken ist einer der sehenswerten Straßenkurse. Bei der engen Stadtstrecke mit den vielen Kurven ist die feinfühlige Steuerung Gold wert. Screen: Xbox

Die Spielmechanik war schon bei den beiden Vorgängern tadellos, und daran hat sich beim dritten Teil nichts geändert. Nach wie vor hat man die Zweiräder dank der gefühlvollen Analog-Steuerung und der durchdachten Tastenbelegung super im Griff. Dabei fungiert in der Standardeinstellung die linke Schulter-Taste als Hinterrad-, die rechte Schulter-Taste als Vorderradbremse. Kombiniert ihr die beiden Bremsen wohldosiert, sind auch Vollbremsungen kurz vor der Kurve sturzfrei zu meistern. Das Spiel mit dem Gashebel bietet ebenfalls Varianten. Drückt ihr beispielsweise in der Kurve zweimal schnell die »A«-Taste, dann legt ihr einen Powerslide hin, mit dem ihr ordentlich aus der Kurve beschleunigen könnt. Setzt ihr den riskanten Rutscher allerdings zu intensiv oder an der falschen Stelle ein, fliegt ihr ins Kiesbett ab. Bis auf einige wenige Ruckeleinlagen laufen die Rennen flüssig ab, das Geschwindigkeitsgefühl ist abgesehen von einigen »Zuckern« in Kurven ebenfalls top. Nette Grafikeffekte wie über dem Asphalt flimmernde Hitze, aufspritzende Gischt bei Dauerregen oder wild gestikulierende Konkurrenten sorgen für einen realistischen Touch während der Raserei.

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