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Inhaltsverzeichnis

Mystery Agency - A Vampire´s Kiss im Test - Test für iPhone

Obwohl die "tollen Tage" vorbei sind, lässt Gamepro.de die Schminke noch ein wenig länger drauf und stürzt sich in ein Wimmelbildspiel mit Blutsaugern, verliebten Mädchen und ganz viel verlorenen Gegenständen.

von Thomas Ruhk,
09.03.2011 09:15 Uhr

Nach längerer Zeit testen wir mit Mystery Agency: A Vampire´s kiss mal wieder einen Titel aus dem – unter Gelegenheitszockern - erstaunlich beliebten Genre der Wimmelbildspiele. Die Rahmenhandlung lehnt sich an die noch weit beliebteren Vampirgeschichten an, die stets das gleiche Grundgerüst haben: Eine junge, meist schwarzhaarige Frau (vorzugsweise an einer US-Hochschule) verdächtigt einen blassen und ebenso schwarzhaarigen jungen Mann (der auch noch teuflisch gut aussieht) irgendeiner Straftat. Natürlich ist er aber einer von den Guten, hilft der jungen Frau und verliebt sich in sie. Da er überdies noch ein Vampir ist, kann sie sich seiner animalischen Ausstrahlung nicht lange erwehren und verliert ihr Herz an ihn.

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Die Ballettschuhe sehen wir ... aber wo ist der Käse?Die Ballettschuhe sehen wir ... aber wo ist der Käse?

Soviel zur Geschichte, die bei Mystery Agency: A Vampire´s kiss weder gut erzählt noch originell ist. Wichtig ist der eigentliche Spielablauf: ihr blickt regelmäßig auf einen mehr oder weniger großen Bildausschnitt, in dem sich zahlreiche Gegenstände befinden. Unten am Bildrand seht ihr eine Leiste, die euch sagt, welche Gegenstände ihr nun entdecken müsst. Dass die zu findenden Dinge meist völlig unlogisch platziert sind und auch eigentlich überhaupt nicht in die Umgebung passen, darf euch dabei nicht stören. Es geht einzig und allein um das Suchen. Die Handlung von A Vampire´s kiss sorgt zwischendurch immer wieder für unfreiwillige Lacher. Auf eurer Suche nach dem Bösewicht stoßt ihr nämlich auf verdächtige Personen, die sich erst von euch verhören lassen, wenn ihr ihnen die Bude aufgeräumt habt – sprich, ein Wimmelbild hinter euch bringt. Die Bilder variieren mitunter ein wenig. Manchmal sollt ihr zwei Bilder miteinander vergleichen und Unterschiede entdecken. Dann seht ihr nur eine Gesamtzahl vor euch, die mit jedem gefundenen Gegenstand kleiner wird. Eine andere Variante ist, das ihr manchmal Einzelteile von Schlüsseln oder Werkzeugen finden müsst – das sind die härtesten und schwierigsten Wimmelbilder.

Es gibt zwischen den Sucheinlagen immer wieder eingestreute Minispiele, bei denen es sich vorwiegend um Schieberätsel handelt. Darunter befindet sich auch ein großes Bild, das in zahlreiche, kleine Quadrate aufgeteilt wurde und wild durcheinander gemischt ist. Durch Verschieben sollt ihr nun alle Quadrate an die richtige Position bringen, um das Bild wieder in seinen Urzustand zurückzuversetzen. Das ist knifflig und fordert euren Gehirnschmalz gehörig raus.

Was euch ebenso herausfordert, ist die Platzierung mancher Gegenstände. Spiele wie Mystery Agency zielen auf eine schnelle Runde ab – in der U-Bahn, in einem Wartezimmer oder bei ähnlichen Gelegenheiten. Wir haben uns eine Testsession ganz bewusst für einen Arzttermin aufgehoben. Bei ungünstigen Lichtverhältnissen wird ein zufrieden stellendes Spielerlebnis unmöglich. Zu viele der versteckten Gegenstände heben sich farblich kaum vom Untergrund ab. Das ist durchaus begrüßenswert, funktioniert ohne den Hilfe-Button dann aber nur in abgedunkelten Räumen. Wenn ihr auf den zweiten, härteren Schwierigkeitsgrad wechselt, fällt das umso mehr ins Gewicht.

Die Steuerung ist solide. Standardmäßig könnt ihr den Zwei-Finger-Zoom anwenden, um Bildausschnitte zu vergrößern. Beim Antippen kleinerer Gegenstände braucht ihr aber immer wieder mehrere Anläufe, bevor das Spiel euer Anliegen erkennt. Die Minispiele werden ebenfalls über Fingertipps gesteuert – Mystery Agency ist leicht zu erlernen.

Die Grafik geht für einen Titel dieses Genres in Ordnung. Auch bei hoher Zoomstufe pixelt das Bild nicht ins Unendliche auf. Es kommt aber häufig vor, das ihr das Display antippt und das Bild mehrere Sekunden schwarz wird – einen spielerischen Sinn haben wir dahinter nicht entdeckt. Musikalisch erwartet euch belangloses Gedudel. Der Spielstand wird konstant automatisch gesichert.

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