Netflix One Piece: Ein Cast-Mitglied hat Oda am Set haarscharf verpasst – und der Schmerz darüber ist ziemlich sichtbar

Wer falsch läuft, den bestraft das Leben – das musste Mihawk-Darsteller Steven John Ward feststellen, der den One Piece-Schöpfer um Haaresbreite am Netflix-Set verpasste.

Mihawk wird im One Piece-Live-Action von Steven John Ward gespielt, der einen verpassten Moment am Set wohl für immer im Gedächtnis behalten wird. (© Netflix) Mihawk wird im One Piece-Live-Action von Steven John Ward gespielt, der einen verpassten Moment am Set wohl für immer im Gedächtnis behalten wird. (© Netflix)

Die Netflix-Umsetzung von One Piece hat einige kuriose Anekdoten aus dem Bereich hinter den Kulissen hervorgebracht. Auch Eiichiro Oda als eigentlicher Schöpfer des Mangas spielt hier immer mal wieder eine Rolle, immerhin ist verbrieft, dass er in die Arbeiten an der Realserie involviert war.

Das führte auch dazu, dass sich Oda eines Tages direkt am Set der Netflix-Produktion blicken ließ und einige der Schauspieler*innen begrüßte – aber nicht alle, wie Mihawk-Darsteller Steven John Ward zu seinem Leidwesen feststellen musste.

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"DU hast ihn gesehen?"

Das Ganze ereignete sich im Rahmen eines Panels auf der GalaxyCon 2025, die im Laufe des Jahres in mehreren US-Städten Halt macht: Neben Ward waren hier auch Aidan Scott (Helmeppo) und Ilia Isorelýs Paulino (Alvida) zu Gast, die sich den Fragen der Fans stellten.

Ein solcher Fan erkundigte sich danach, ob jemand aus dem Trio Oda persönlich am Set getroffen habe.

Ward stellt hier sofort klar, dass er den One Piece-Schöpfer "definitiv nicht getroffen hat", was ihn eigenen Angaben zufolge erzürnt – erst recht, als der Mihawk-Darsteller gesagt bekommt, dass er einfach nur eine (vielleicht einmalige) Chance verpasst hat.

Denn Scott gibt gleich zu verstehen, dass er den legendären Mangaka wiederum treffen konnte, was bei Ward zu einem "dramatischen" Abgang führt:

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Dabei war das Treffen zwischen dem Helmeppo-Darsteller und Oda wohl eher zufällig entstanden, wie er weiter ausführt:

"Und dann war da dieser Typ, und ich weiß nicht, wie er aussieht, ne? Und ich so … ich hab zu Kelsey [Hoffe, One Piece-Cast Liasion] gesagt: „Wer zum … wer ist das?" Sie so: das ist Oda."

Scott war damals wie heute wohl die Überraschung ins Gesicht geschrieben, aber immerhin wusste er das für sich auszunutzen, um den Mangaka persönlich kennenzulernen, der "ziemlich cool war".

Und einen Trostpreis für seinen Kollegen hatte er auch noch im Gepäck: "Ich soll dich grüßen" – vielleicht sagt er das aber auch zu spät, denn Ward lief da schon von der Bühne.

Was würdet ihr Oda sagen, wenn ihr ihn persönlich treffen könntet?


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