Die zweite Staffel der Live-Action-Umsetzung von One Piece hat Fans nicht nur neue Folgen, sondern auch einen frischen Podcast auf Netflix gebracht.
In der allerersten Episode davon haben sich zwei besondere Gäste zusammengesetzt: Neben Ruffy-Darsteller Iñaki Godoy hat nämlich auch One Piece-Schöpfer Eiichiro Oda einen seiner seltenen öffentlichen Auftritte.
Im Rahmen dessen bat Godoy den Mangaka darum, seine Serie für diejenigen schmackhaft zu machen, die bisher noch gar nichts mit One Piece anfangen konnten. Trotz (oder gerade wegen) des legendären Status der Geschichte nimmt Oda sein Werk offensichtlich nicht ganz so ernst.
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Oda: One Piece soll Spaß machen, keine Pflicht sein
So betont Oda in seiner Antwort, dass ihm an One Piece vor allem die alltäglichen Momente wichtig sind - etwa das meist liebevolle Geplänkel zwischen den Mitgliedern der Strohhutbande oder die Beziehung zu den Figuren, auf die die Strohhüte auf ihren Reisen treffen.
Und genau diesen Fokus auf die sprichwörtlich kleinen Dinge im Leben möchte er auch potenziellen Leser*innen vermitteln:
Ich hoffe, dass ihr es [One Piece] mit einer gewissen Lockerheit lest. Ich sage Leuten immer, dass Mangas kein großes Ding sind, sondern etwas zum Zeit totschlagen.
Ich möchte der König der Zeitverschwendung sein, deshalb hoffe ich, dass Menschen es einfach locker lesen und zuschauen.
Der One Piece-Schöpfer ist sich dabei dessen bewusst, dass die schiere Länge seines Werks "gigantisch" ausfällt - aber es seien auch für ihn die kleinen Dinge der Geschichte, die am wichtigsten sind.
Gigantisch ist hierbei auch das Stichwort, denn während die Live-Action-Umsetzung einige Inhalte ändert oder gleich ganz streicht, um in das Netflix-Staffel-Format zu passen, läuft der Manga unentwegt weiter und hat inzwischen fast 1.200 Kapitel hinter sich.
Wie viel Zeit habt ihr mittlerweile mit One Piece "verschwendet"?
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