Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Seite 3: Operation Flashpoint 2 - Preview für Xbox 360 und PlayStation 3

Die Schwierigkeitsgrade

Keine Übertreibung: Wenn ein Panzer mehrfach hintereinander feuert, ist die Luft um ihn herum so stark durch Rußpartikel verdreckt.Keine Übertreibung: Wenn ein Panzer mehrfach hintereinander feuert, ist die Luft um ihn herum so stark durch Rußpartikel verdreckt.

»Assisted« heißt die einfachste Variante, in der Sie Dragon Rising angehen können. Dabei werden nicht nur ihr und eure Kameraden automatisch geheilt, sobald ihr einen Kontrollpunkt erreicht habt, ihr bekomt auch ganz genau die Ziele auf dem Bildschirm angezeigt. Letzteres gilt auch für den normalen Schwierigkeitsgrad, jedoch bleiben Verwundete verwundet und Tote bleiben tot, Checkpoint hin oder her.
Auf »Hardcore« entfällt alles: Ihr habt keinerlei Ahnung, wie viele Kugeln sich noch in Ihrem Magazin befinden, der Linienkompass, der euch in den anderen beiden Anforderungsstufen die ermittelten Positionen von Feinden anzeigt, ist futsch, kurz: Hilfsanzeigen gibt’s einfach nicht. Und Kontrollpunkte auch nicht, auf »Hardcore« entfällt das Speichern. In einem unterscheiden sich die drei Schwierigkeitsgrade allerdings nicht: Der Schaden, den ihr einsteckt, ist immer der gleiche. Trifft euch eine Kugel auf »Assisted« in den Kopf, seid ihr genau so tot wie auf »Hardcore«.

Der Missionsaufbau

Nachdem wir in der ersten Mission die Sendeanlage ausgeknipst haben, anschließend einen Artillerie-Schlag auf eine größere Feindstellung angefordert und danach noch drei weitere optionale Ziele auf der Insel ausgehoben haben (das dauerte etwa anderthalb bis zwei Stunden), schickt uns die nächste Mission der Preview-Version von Operation Flashpoint: Dragon Rising endlich nach Skira. Wir sollen bei der Anlandung unsere AAVPs (Amphibienfahrzeuge) sichern, die von mehreren Positionen unter Feuer genommen werden. Das klappt schon mal ganz gut, allerdings haben wir auch mächtige Unterstützung, denn wir sind nicht nur zu viert unterwegs, gänzlich von der KI gesteuerte Einheiten stürmen mit uns den Strand empor und auch die AAVPs holzen mächtig auf die chinesischen Stellungen.

Vier US-Soldaten kämpfen sich im Schutz eines AAVPs in Richtung Feind. Vier US-Soldaten kämpfen sich im Schutz eines AAVPs in Richtung Feind.

Dann allerdings wird’s flugs ungemütlich, denn irgendwo auf den nahen Hügeln befindet sich ein Späherteam, das der feindlichen Artillerie unsere Positionen durchgibt. Um uns herum wird der Boden durch panzerbrechende Geschosse umgepflügt, es erwischt zwei unserer AAVPs. Wir erhalten den Auftrag, die Späher auszuschalten, bevor alles verloren ist. Abermals machen wir uns daran, einen Hügel zu erklimmen, abermals schalten wir die Feinde aus, weil wir uns eine clevere Position gesucht haben -- die sich bald als reichlich blöd herausstellt, denn aus dem angrenzenden Tal hat man uns wunderbar im Visier. Und noch schlimmer: Genau da müssen wir runter, um gleich drei feindliche, mit MANPADS (»Man Portable Air Defense System«, also »Ein-Mann-Boden-Luft-Rakete«) ausgestattete Soldaten auszuschalten, die es auf unsere im Anflug befindlichen Cobra-Helikopter abgesehen haben.

3 von 4

nächste Seite



Kommentare(0)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen