Fazit: Out There im Test - Im Weltall hören dich Käfer schreien!

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Fazit der Redaktion

Jan Knoop: Out There ist ein Weltraum-Simulator, der sich den etablierten Standards widersetzt: Sterben ist hier wie bei allen Roguelikes zentrales Element. Wer dabei an Dark Souls & Co denkt, wird jedoch nicht nur wegen des anderen Genres enttäuscht: Während das Action-Adventure nur Übung verlangt, um schwere Stellen zu meistern, lebt Out There davon, unfair zu sein. Wer glaubt, das Spiel ausgetrickst zu haben, wird auf hinterhältige und vielfältige Art und Weise umgebracht - vom kleinen Defekt im Raumschiff über Beschädigungen der Hülle durch Außeneinwirkung bis hin zu fiesen Entscheidungsmomenten. Aber gerade wegen dieser Fülle an Gemeinheiten hat Out There einen Charme, der es einzigartig macht - und so erkunde ich gerne noch einige Stunden die Tiefen des Alls.

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