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Inhaltsverzeichnis

Parcel Panic: Post Car Racer im Test - Test für iPhone

Wer erinnert sich nicht gerne an Crazy Taxi? Entwickler Mad Processor bringt eine Variante des hektischen Fun-Racers auf das iPhone. Verbreitet das Spiel tatsächlich Panik oder eher Langeweile?

von Thomas Ruhk,
14.03.2010 18:15 Uhr

Die Insel ist nicht sehr groß.Die Insel ist nicht sehr groß.

Parcel Panic ist ein Klon des legendären Spiels Crazy Taxi. Ihr seid mit einem Pick-Up auf einer sehr kleinen Insel unterwegs und müsst braune Kisten von A nach B transportieren. Ein gnadenloses Zeitlimit setzt euch ständig unter Druck. Die genaue Kenntnis der Insel nebst Abkürzungen ist für den Sieg zwingend notwendig. Habt ihr genügend Punkte erspielt, werden nach und nach drei weitere Pick-Ups frei geschaltet.

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Die vier Wagen werden mittels Neigung des iPhones gesteuert. Über zwei Pedale gebt ihr Gas und tretet auf die Bremse. Das Spielgefühl in Parcel Panic ist natürlich weit entfernt von jeglichem Realismus, sondern zeugt von den arcadigen Wurzeln. Leider – und das ist der entscheidende Schwachpunkt des Titels – ist die Insel absolut unbewohnt. Ihr fahrt zwar an allerlei Schiffen, Hotels und Windmühlen vorbei, trefft jedoch auf kein lebendes Wesen. Damit fehlt dem Spiel jenes herrliche Chaos, das Crazy Taxi so beliebt gemacht hat. Parcel Panic wirkt wie ein Programm in einem frühen Entwicklungsstadium. Größter Pluspunkt ist die Online-Anbindung mit einigen Achievements, die sich aber zumeist um Highscores und besonders spektakuläre Sprünge drehen.

Die Grafik ist nicht schlecht - aber leblos.Die Grafik ist nicht schlecht - aber leblos.

Dabei ist die Technik teilweise durchaus ansprechend. Die Grafik läuft flüssig (deswegen wohl die Leere auf der Insel), und hat beinahe Dreamcast-Niveau. In scharfen Kurven schwenkt die Kamera recht häufig in die Wände hinein und erlaubt euch einen ungewollten Blick hinter die Kulissen. Die Physik-Engine lässt die Kisten auf eurer Ladefläche munter umherspringen, und wer allzu holprig fährt, verliert seine Ladung. Die Fahrgeräusche hingegen klingen fürchterlich und haben uns im ersten Moment an stark sprudelndes Mineralwasser erinnert.

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