Es gibt bereits jede Menge unterschiedliche Pokémon-Puzzles auf dem Markt. Falls ihr euch als Taschenmonster-Fans gerne beim Teilchen zusammensetzen entspannt, ihr jedoch immer viel zu schnell fertig seid, gibt es bald eine neue Herausforderung, die euch deutlich länger beschäftigen dürfte.
Dieses Pokémon-Puzzle ist was für echte Profis oder Gruppen-Aktionen
Die große neue Herausforderung kommt im September heraus und zwar beim bekannten Puzzle- und Brettspiel-Hersteller Ravensburger. Das Exemplar klotzt ziemlich mit den Zahlen: Ganze 40.320 Teile stecken in der Box und fertig zusammengesetzt ist das Bild am Ende 6,8 m lang und 1,92 m breit. Es füllt also fast den Fußboden eines kompletten Raumes aus.
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Das ist natürlich eine gigantische Größe, für die man erst mal den richtigen Platz finden muss. Viele Pokémon-Fans dürften da in ihren Wohnungen an ihre Grenzen stoßen. Allerdings unterteilt sich das Bild praktischerweise in zehn Einzelmotive.
Jedes zeigt ein spezielles Habitat mit den passenden Taschenmonstern und die Teile dafür kommen dann auch in zehn separaten Tüten. So könnt ihr auch erst mal systematisch jedes einzelne Bild zusammenpuzzeln. Die jeweils rund 4000 Teile großen Motive brauchen zwar ebenfalls ihren Platz, sind aber noch wesentlich alltagstauglicher.
Natürlich bietet sich das Projekt somit auch für Freizeit- oder Freundesgruppen an, die sich die "Arbeit" aufteilen wollen. Ob das aber euer Fall ist oder ihr lieber gleich zu einem platzsparenderen Exemplar greift, müsst ihr natürlich selbst wissen. Schließlich müsst ihr für das Riesen-Puzzle auch ordentlich tief in die Tasche greifen.
Erhältlich ist es beispielsweise bei deutschen Buch-Großhändlern oder Onlineportalen von Handelsketten für 450 bis über 500 Euro. Für die Teile-Anzahl kommt ihr hochgerechnet günstiger weg als bei anderen Ravensburger-Puzzles.
Auf der eigenen Shop-Seite werden beispielsweise Pokémon Puzzles mit 1000 Teilen für rund 17 Euro, eins mit 5000 Teilen für 90 Euro angeboten. Allerdings sind rund 500 Euro trotzdem eine Summe, bei der die meisten von euch sicher erst mal gründlich in sich gehen müssen. Vor allem, wenn die Umsetzbarkeit des Projektes ebenfalls eine Herausforderung darstellen dürfte.
Was sagt ihr zu solchen Puzzle-Giganten? Habt ihr schon mal mit dem Gedanken gespielt, so was zu versuchen oder es vielleicht sogar getan?
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