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Inhaltsverzeichnis

Princess Fury im Test - Test für iPhone

Ein Fantasy-Prügler mit Hardrock klingt nach zünftiger Unterhaltung. Warum die Prinzessin mit dem Riesenschwert jedoch ein wenig stolpert, lest ihr im Test.

von Thomas Ruhk,
05.08.2010 12:35 Uhr

Die Geschichte von Mostars 2D-Fantasy-Prügler ist ebenso schnell erzählt wie vergessen: Ein böser Lord überfällt das Land und überzieht es mit Terror. Nur Prinzessin Fury kann ihn mit ihrem überdimensionalen Schwert aufhalten. Über zwanzig Levels hinweg kämpft ihr euch in der Rolle der Thronfolgerin durch Unmengen von Pikenieren, Bogenschützen, Monstern, Axtschwingern und Zauberern.

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Ab un zu gibt es auch mal dickere Brocken unter den Feinden. Ab un zu gibt es auch mal dickere Brocken unter den Feinden.

Die Aufgabenstellungen in den seitlich scrollenden Abschnitten variiert nur wenig: entweder sollt ihr eine festgeschriebene Zeit überleben, alle Feinde töten, schwebende Kristalle verteidigen, feindliche Kristalle durch Angriffe assimilieren oder gelegentlich einen Endgegner ausschalten. Nur mit eurem Schwert wärt ihr schnell machtlos gegen die Flut. Deshalb stehen euch nach einigen Stufenanstiegen Zaubersprüche sowie Unterstützungstruppen zur Verfügung. Ihr dürft aber nur eine begrenzte Anzahl von beiden nutzen – so kommt etwas Taktik ins Spiel. Ihr könnt zum Beispiel Windhosen herbeirufen und Blitze vom Himmel zucken lassen. Bei den Hilfstruppen können Bogenschützen, Heiler und Schwertkämpfer mit euch in die Schlacht ziehen. Auch diese erfahren Stufenanstiege, die sich aber in nicht klar erkennbaren Verbesserungen äußern.

Ständig seid ihr von Gegnerhorden umringt. Ständig seid ihr von Gegnerhorden umringt.

Die NPC´s handeln eigenständig, ihr könnt ihnen nur ein einziges Kommando (Folgen/Bleiben) geben. Die magischen Sprüche werden über Buttons ausgelöst und laden dann relativ schnell wieder nach – glücklicherweise, denn das Schwert ist bei den Massen an Feinden viel zu langsam. Mit einem virtuellen Stick steuert ihr die Prinzessin, der Angriffsbutton lässt sie mit der riesigen Klinge angreifen.

Grafisch präsentiert sich das Spiel in einem putzigen, bunten Manga-Stil. Bei Massenszenen – eigentlich ist Princess Fury ständig eine Massenszene – verliert ihr aber regelmäßig die Übersicht. Die Kampfgeräusche klingen langweilig. Technischer Höhepunkt des Programms ist sicherlich der extrem rockige Soundtrack, der ebenso wie das Spiel keine ruhigen Momente aufweist. Ohne Unterbrechung donnert Schwermetall auf euch ein.

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