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Seite 2: Pro Evolution Soccer 2 im Test

Das Hitzfeld-System

Aufgebohrt hat Konami beispielsweise das Herzstück des Spiels, die Meister-Liga. Statt zwei Divisionen gibt es diesmal drei. Als Auflockerung zum Ligaalltag müsst ihr zudem Pokalspiele bestreiten und knallharte Vertragsverhandlungen mit euren Kickern führen. Durch die Mehrzahl an Spielen ist es erforderlich, ähnlich wie Ottmar Hitzfeld bei den Bayern, innerhalb eures 32-Mann-Kaders ordentlich zu rotieren. Macht ihr dies nicht, sinken die Leistungswerte eurer Spieler, oder sie werden mangels Spielpraxis anfälliger für Verletzungen. Die kickenden Millionarios geleitet ihr dank der gelungenen, im Großen und Ganzen zu PES identischen Steuerung herrlich präzise über die 14 Bolzplätze. Sollte euer Gegner mal zu einem Freistoß kommen, habt ihr zahlreiche Möglichkeiten, darauf zu reagieren. Ihr könnt die abwehrende Mauer einfach nur als statisches Hindernis einsetzen. Oder aber einzelne (beziehungsweise alle) Spieler hochspringen und den Ball jagen lassen.

Laberbacken und Zeitlupen

Technisch und grafisch ist Pro Evolution Soccer 2 runder als der Vorgänger. Die Matches laufen schneller und flüssiger ab; Slowdowns gibt es fast nie. Die Animationen wurden ebenfalls überarbeitet und sind diesmal noch geschmeidiger und vielfältiger. Eine grafische Revolution solltet ihr allerdings dennoch nicht erwarten, in diesem Punkt hat FIFA weiterhin die Nase vorn. Praktisch: Eine neue Zeitlupenwiederholung zeigt Ungläubigen ganz klar an, dass sie auch wirklich ins Abseits gelaufen sind. Die deutschen Kommentare sind mal wieder nicht der Rede wert. Wenn die Herren Fuß und Küpper zum wiederholten Male »Was planen sie?« fragen, dann ist die Entscheidung in meinem Fall klar: Ich plane, die luschigen, spröden Sprüche abzuschalten.

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